souverän vor Gericht, in Berlin, wahre Geschichte in Facebook gefunden Update 1

souverän vor Gericht, in Berlin, wahre Geschichte in Facebook gefunden Update 1
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Die Geschichte habe ich in FB gefunden, von einem P.P. (er will nicht benannt werden) . Ich hatte gebeten, ob ich seine Story hier bringen darf, denn irgendwie fand ich die Situation lustig, wenn ein Kläger die Legitimation des Gerichtes einfordert, damit der Typ, der angeklagt wurde, Recht erfährt. Aber lest selber. Irgendwie bewegend und Danke, das ich sie hier bringen darf. Und wer Paul treffen will, er organisiert in Berlin Stammtische

Werft aber in dem Zusammenhang auch mal einen Blick auf den Artikel gelbe Briefe vom Gericht

Werdet souverän und werdet den Perso los.

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Erfahrungen vor Gericht, wo der Zeuge (ich) den Richter nach seiner Legitimation fragte….

Sachverhalt:
Ich war als Zeuge und Geschädigter am Landgericht Berlin heute geladen, wollte aber im Vorweg die Legitimation des vermeindlichen Richters sehen, im mir endlich selbst ein Bild zu machen, wovon sehr viele berichten und es ja auch auf Youtube gibt und auch weil mein Rechtsempfinden, welches sich in der Zeit in diesem Land gebildet hat, mit sagt, dass niemand von einem nicht-legitimen Gericht verurteilt werden darf.

Da die beteiligten Bediensteten sehr energisch reagierten haben wir das Filmen unterlassen, dafür aber mal klare Anworten bekommen, wenn du auch nur aus 3-5 Wörtern bestanden.
Desweiteren habe ich 3 Briefe an das Gericht geschrieben, in denen ich meine Rechtsunsicherheit mitteilte und darum gebeten diese mir zu nehmen, indem ich vor dem Prozess eine Legitimation sehen möchte, damit ich das nicht im Gerichtssaal machen muss.

Ich habe auch um Stornierung (sagt man ja im Handelswesen gebeten.
Ich habe es auch bei der letzten Verhandlung gesagt, bevor ich rein ging. Das wurde mir das verwehrt mit den Worten „Strafanzeige stellt der Staat und der Geschädigte hat da nichts zu entscheiden“

Ich hatte 2 Prozessbeobachter dabei. Nochmals vielen herzlichen danke an P. D. und A. K.. Fremden Menschen treffen sich und bewirken was! Ihr habt mir auch Mut dafür gegeben!

Es war die Revision von dem, der mir mein Handy geklaut hat. Er wurde im ersten Urteil. zu 3 Monaten verurteilt.

Heute gegen 9 Uhr auf dem Landgericht Berlin. Die Gegenpartei war schon im Saal. Ich wurde reingerufen und bevor ich eintrat fragte ich erstmal ob es eine öffentliche Sitzung sei. Darauf bekam ich ein ja worauf ich eintrat.

Der vermeindliche Richter bat mich Platz zu nehmen, welches ich verneinte und antwortet, dass ich die Sitzung erst dann beiwohnen werde, mich setzen würde, wenn meine Rechtsunsicherheit geklärt wäre.

Der vermeindlich Richter wollte nicht darauf eingehen, nur das ich mich setzen solle. Ich berief mich auf das GG Artikel 103, Abs. 1 „(1) Vor Gericht hat jedermann Anspruch auf rechtliches Gehör.“. Nachdem der vm. Richter mir das zögernd gewehrte, Sprach ich Ihn auf die fehlende Unterschrift auf der Ladung an und das nach $126 BGB, Abs 1 und 3 an und dass sie Unterschrift zwingend notwendig ist. Es sei die Legitimation des Richters und man nennt es auch Urkunde, ich sagte auch seine Legitimation in Form eines Amtsausweises, einer Amtsurkunde oder einer eidestattlichen Versicherung,

In der er mir an Eides statt versichert, dass er amtlicher Richter der BRD ist. Ich wollte auch nochmal ein Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zitieren, aber das überging der vm. Richter einfach mit richterlichen Gebahren. Er wollte wissen was denn mein Problem sei und ich antwortet ihm, dass das Fehlen der Unterschrift und des Stempels auf ein Fehlen der staatlichen Amtshaftbarkeit schließen lässt. Ich berief mich auf das 2 Bundesbereinigungsgesetz Artikel 18, welche die Beglaubigung öffentlicher Urkunde regelt und aufgehoben wurde. Danach auf die Streichung des GG Artikel 34 welcher die Amtshaftbarkeit für Beamte im GG verankerte, damit sie auch im Namen der Gesellschaft urteilen dürfen.

Der Richter war nach den beiden Argumenten so überfordert und wies die Gerichtsdienerin an, alle, also Angeklager, Zeuge (mich) und die beiden Freunde von mir für eine Pause aus den Saal zu bringen. Diese dauerte ca 50 Sekunden und wir durften wieder eintreten. alle gingen zu ihren Plätzen, ich blieb natürlich stehen und der vm. blaffte mich gleich an, so dass ich fortfahren wollte.

Erst fragte er mich ob ich irgendwo in Behandlung sei und ob er dass nicht vielleicht nachprüfen sollte. Ich verneinte das, sagte dass es mir blendend ging und das er wegen der Überprüfung es nicht probieren solle, da ich meine Patientenverfügung dabei hätte und dies nur unnötige Kosten verursachen würde. Ich frage ihn ob er sie sehen wolle, was wiederum der vm. Richter verneinte.

Dann folgten Androhungen von Bußgeldern und er droht mir mit der „Staatsmacht“. Er fragt mich mit herhobener Stimme, was ich denn eigentlich wolle, und ich antwortete ihm, dass ich nur die Rechtsmäßigkeit dieses vm. staatlichen Gerichtes prüfen will, denn ich habe Zweifel ob es sich auch um Staatsgerichte handle und legt ihm 2 Screenshots auf dem Pult.

Der erste war der Handelsregisterauszug des Landgerichts Berlin, eingetragen als Firma in den USA und klassifiziert mit der SIC-Nummer 9211 Court = einfaches Gericht oder Handelsgericht. die richtige SIC für Court, County Goverment wäre SIC 92110403) dieses drückte er mir gleich wieder in die Hand. Ich frage ihn darauf hin wie das sein kann, aber er wich nur aus mit einer sehr unangenehmen Art und Weise. Ich stellte ihn ein paar Fragen, auch die die er mir nicht beantwortet hat nochmal. Ob er sich legitimieren, welchen Dienstgrad er hat und ob er amtlicher Richter der BRD sei.

Er sagte nur darauf hin “ Ich bin keine amtlicher Richter“ worauf ich sofort auf den GG Artikel 101 berief „Niemand darf seinen gesetzlichen Richter entzogen werden.“ die vm. Staatsanwältin meinte zu mir, „Ja, Sie sind ja auch nicht angeklagt“ worauf ich nur antwortete:

„Und dann soll ich wegsehen, wenn das jemand anderen passiert?“

Dem Richter wurde es dann langsam zu viel und fragte mich ob ich denn die Strafanzeige zurück ziehen will? (Mir wurde das doch verweigert?!?!?) Und ich sagt Ja, dass will ich schon die ganze Zeit, wegen meiner Rechtsunsicherheit und der fehlenden Legitimation von Seiten der vm Staates. Der Nicht-Richter fordert mich auf mich zu setzen, da er sich beraten möchten mit den Beisitzern. Ich nahm schön auf den Plätzen der Öffentlichkeit Platz und der Nicht-Richter ging mit den Beiden anderen nach hinten und kam nach 2 Minuten wieder raus. Er verlas den Beschluss, dass alles aufgehoben war, und wollte wieder nach hinten raus gehen. Ich wollte noch eine Erklärung abgeben aber alle Beteiligten des vm. Staates wollten schnell raus, durch die Tür hinter dem Pult. Die PO, der Angeklagte und ich ging raus und Richtung U-Bahn usw.

Der Angeklagte gab danach mir gegenüber zu, dass er das Handy genommen habe und entschuldigte sich bei mir. Er wusste selbst nicht was ihn da für ein Teufel geritten habe und dass er seit dem echt schlecht schlafen konnte. Er und Ich gingen noch zum nächsten Bankautomaten wo er mir den Wert des Handys in Geld wieder gab + Zinsen und damit war die Sache für mich vom Tisch. Er hat mittlerweile einen guten Job, eine nette Freundin und ich habe meine Entschuldigung!
Update: dazu der Film auf Youtube

Ein kleiner Lehrfilm dazu, auf Youtube gefunden:

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19 Gedanken zu „souverän vor Gericht, in Berlin, wahre Geschichte in Facebook gefunden Update 1“

  1. Diese Geschichte macht mich lachen und macht mit froh. Die Kabale ist (hier im untern Bereich der Pyramide) mit ihren eigenen ins Spiel gebrachten Werkzeugen, gegen sie verwendet, zur Flucht verurteilt.
    Hut ab vor dem „anklagenden“ Autor. Ich häng‘ mich ein bisschen aus dem Fenster und sage: Es kann sogar Spass machen, die herrschenden Strukturen zu durchlöchern und dadurch einstürzen zu lassen.
    Danke!
    Dette kopier‘ ich.
    http://bumibahagia.com/2014/10/02/zerbroselnde-gerichtsbarkeit-im-vasallenstaat-brd-klarer-anklager-menschlicher-handyklauer/
    Danke!

    1. Immer gerne! Ich versuche noch weiter Beweise, mittels Zeugen zu sammeln und zu verbreiten. Wir sollten uns vielleicht mal Gedanken machen über einen Leitfaden zum ausdrucken 😉

      1. Hallo & Guten Tag Allerseits,

        nebenbei, „… Danach auf die Streichung des GG Artikel 34 welcher die Amtshaftbarkeit für Beamte im GG verankerte, …“ – wäre Art. 34 GG getrichen, würde dort (bspw. http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_34.html ) „weggefallen“ offeriert.

        Doch zum Kern der Dinge; Frage an P.P. zum Video – Frieden Jetzt! Demo Bundeskanzleramt 03.10.2014 – Rede von Paul über die BRD & Gerichte ( http://youtube.com/watch?v=B3JXELZcuYg ), zur Aussage darin:
        § 63 (2) Satz 3 bis 5 BBG, die Abfrage der Legitmation der „Richter“ ist „gesetzlich zugestanden“ …

        § 63 BBG … (2) [Satz 1] Bedenken gegen die Rechtmäßigkeit dienstlicher Anordnungen haben Beamtinnen und Beamte unverzüglich bei der oder dem unmittelbaren Vorgesetzten geltend zu machen. [Satz 2] Wird die Anordnung aufrechterhalten, haben sie sich, wenn ihre Bedenken gegen deren Rechtmäßigkeit fortbestehen, an die nächsthöhere Vorgesetzte oder den nächsthöheren Vorgesetzten zu wenden. [Satz 3] Wird die Anordnung bestätigt, müssen die Beamtinnen und Beamten sie ausführen und sind von der eigenen Verantwortung befreit. [Satz 4] Dies gilt nicht, wenn das aufgetragene Verhalten die Würde des Menschen verletzt oder strafbar oder ordnungswidrig ist und die Strafbarkeit oder Ordnungswidrigkeit für die Beamtinnen und Beamten erkennbar ist. [Satz 5] Die Bestätigung hat auf Verlangen schriftlich zu erfolgen.

        § 63 (2) Satz 3 bis 5 BBG gibt die gemachte Aussage jedoch nicht her. Wo in den Normen (ganz gleich, ob sie nun gültig sind oder nicht) findet sich die Stelle, die es ermöglicht einem sog. „Richter“ (Sonderrichter wäre korrekt) gem. den Glaubenssätzen (Normen) der BRD seine Legitimation als Richter abzuverlangen?

        LG – ☺ ☼

        1. Es geht um den gesamten Paragraphen und doch, der Absatz 2 gibt das her, denn es ist nicht anderes beschrieben wie der sogn. Tagesbefehl von den Alliierten nach den SHEAF-Gesetzen. Diese liegen im geltenden Rechtskreis und somit höre als alle „Gesetze“ der BRD-GmbH, die nur im angewandten Rechtskreis liegen. Ja , auch das Grundgesetz. Dieser Tagesbefehl muss eingeholt und bei Nachfragen vorgezeigt werden. Tuen die aber nicht, denn so wäre die Besatzung nachgewiesen und den bekommen die auch nicht. So sind die „Beamten“ komplett in der Pflicht als private Personen.

          1. Wenn die „Richter“ oder besser gesagt Rechtspfleger einen bekommen würden, dann wären Sie aus der Pflicht genommen vom Vorgesetzten und das ist in DE, nach der Verwaltung BRD-GmbH, die den Tagesbefehl nicht ausstellen darf, das EU COM und die sind ja „offiziell“ nur als „Gast“ hier 😉

          2. Für alle, die die Gültigkeit des SHAEF nicht verstehen:

            https://berlin2012blog.wordpress.com/2011/10/09/die-mysteriose-gesetzgebung-shaef-so-beherrscht-die-airforce-number-one-nicht-nur-deutschland-sondern-auch-europa-und-die-unterzeichner-der-un-charta-teil-2/

            Ich habe mir mal alle Urteile zu Dr. G. gezogen und er ist tatsächlich nach SHAEF verurteilt worden.

            Rüdiger H. weiß noch mehr:

            http://staatenlos.info/alliierte-rechtsgrundlagen.html

            Bis zum S/W-Bild scrollen und dann in den Browser einfach SHAEF eingeben (Firefox).

        2. @ Else
          20. Oktober 2014 um 5:30

          Hallo & Guten Tag Allerseits,

          Antwort:

          Richtig, daher sollte es auch reichen, dass jemand verlangt schriftlich, d.h. während bzw. bei Beginn der Verhandlung „Bedenken“ anzumelden gg. die vermutete Rechtsstaatlichkeit nur kurz, quasi nebenbei zu hinterfragen. Da kein Staat, keine Staatlichkeit.

          https://dl.dropboxusercontent.com/u/3360191/GG%2C%20Artikel%20116%2C%20Staatsangeh%C3%B6rigkeit%20BRD%2C%20Bildschirmfoto%202015-09-06%20um%2004.15.32.png

          Bedenken sind nicht per sofort effektiv, aber sie wahren den Schein. Ich gebe sie schriftlich ab zu den Akten. Kurz, schmerzlos, freundlich und im Faszikel mit meinem amtl. beurkundeten Ausweis (2 Apostillen), meiner amtl. beurkundeten Persorückgabe, dem geZ (gelben Zettel mit Überbeglaubigung) und einem Lächeln. Immer wieder neu aufregend und mühsam, aber irgendwie muss man da ja durch. Hier gibt es leider kaum Prozessbeobachter oder ich bin zu dumm mir welche zu organisieren, daher macht die „Not“ die Kreativität.

          Und ja Else: ich sehe das genauso im Moment, das was Du schreibst stimmt zumindest hier, in Bezug auf das, was Du zitierst; wenn man die Vernunft ausschaltet die Paragrafen ein hat der Paragraf „hier“ scheinbar recht und wir „scheinbar“ keine Handhabe. Ich kenne die Ausweispflicht nur bei der Polizei.

          Wenns mir aber zuviel wurde, habe ich auch schon mal listig gefragt, welche Reihenfolge gälte: ob das Gesetz für den Menschen gemacht wurde oder der Mensch für das Gesetz – und ob sie mich vom Rechtsweg abschneiden wollten?

          Was mich in dem Bericht wirklich rührt ist die Frage, ob er bei einem Rechtsbruch an Anderen wegsehen solle?

          Ich weiß nicht, aber ich nenne das Sozialkompetenz und Zivilcourage. Ich mache daraus Zivilkompetenz.

          Mich würde interessieren, was der Blogger
          Erevis Cale zu Deinem Post sagt.

  2. Man sollte beachten, es gibt 3 Rechte.
    Das 1 Recht ist das, woran die glauben.
    Das 2 Recht ist das was vor 1945 Bestand hatte und nie aufgehoben wurde.
    Das 3 Recht ist das Alliierten-, UNO Recht und im speziellen das vom Berliner Abkommen.

    Auf Grund der gesamtdeutschen Verfassung von 1947, 1949 von der provisorischen DDR angenommen und dem Erfüllen des Berliner Abkommens mit der Gründung der DDR, ist dies auch geltendes Recht auf deutschen Boden nach 1945.
    Deswegen hatte ich in verschiedenen Situationen immer gesagt, ich bin Bürger der DDR mit unmittelbarer RuStAG Deutsches Reich. Für ein eigenes Staatsangehörigkeitsgesetz der DDR fehlte die Mehrheit in der DDR. Deswegen auch die Bezirke 1953
    und die 1968 sozialistische Verfassung, die, nur die 1990 aufgehoben wurde.
    Komisch ist, daß die BRD (Militär)Polizei das respektiert. Geldbörse verloren, werde über die Sparkasse informiert und ohne ein Dokument zu unterschreiben, also nie ein Vorgang eröffnet, meine Geldbörse bekommen. Auch die Rentenversicherung weiß um meinen Personenstand und hatte bisher nie den Mut danach zu fragen. Rumeiern, das können die sehr gut.
    Wie auch immer, wir werden eine neue Zeit erleben und da ist dies für mich nur noch Abwehrkampf.

    Mit der DDR bin ich Bürger eines souveränen Staates, ohne dem nur staatenlos, Kriegsgefangener der Alliierten, als DDR Bürger auch, nur habe ich Rechte und dies wohlwissend, daß Großdeutschland existiert.

    Mit einem russischen Gruß

  3. Sehr spannende Geschichte und vielen Dank dafür. Wie sieht es denn aus, wenn man ein negatives Urteil bekommen hat, in dem man selbst der Kläger war. Ich habe ein absolut unfaires „Angebot“ bekommen. Einspruchsfrist ist zwar schon abgelaufen, aber es wäre mir ein Vergnügen dem vermeintlichen Richter noch eine Watschen zu verpassen.
    Habt ihr Infos?
    Würde mich freuen im Raum Köln einen Stammtisch zu finden oder organisieren.
    Herzlichen Dank!

  4. Der Angeklagte gab danach mir gegenüber zu, dass er das Handy genommen habe und entschuldigte sich bei mir. Er wusste selbst nicht was ihn da für ein Teufel geritten habe und dass er seit dem echt schlecht schlafen konnte. Er und Ich gingen noch zum nächsten Bankautomaten wo er mir den Wert des Handys in Geld wieder gab + Zinsen und damit war die Sache für mich vom Tisch. Er hat mittlerweile einen guten Job, eine nette Freundin und ich habe meine Entschuldigung!

    Filmreif!!

  5. „ Ich berief mich auf das 2 Bundesbereinigungsgesetz Artikel 18, welche die Beglaubigung öffentlicher Urkunde regelt und aufgehoben wurde. Danach auf die Streichung des GG Artikel 34 welcher die Amtshaftbarkeit für Beamte im GG verankerte, damit sie auch im Namen der Gesellschaft urteilen dürfen“

    Was ist damit gemeint? Den Art. 34 GG gibt’s ja nach außen noch, nur ist er durch die Streichung des Art. 23 GG weggefallen oder wurde durch Art. 4 des 2. Bereinigungsgesetzes für Bundesrecht außer Kraft gesetzt. Mit diesem Gesetz wurden ausdrücklich diejenigen grundgesetzlichen Regelungen aufgehoben, die bis jetzt nicht in Bundes- oder Landesrecht durch eigene Gesetze geregelt sind, so z.B. die Staatshaftung.

    Und zu Art. 18. des 2. Bereinigungsgesetzes für Bundesrecht zur Aufhebung beglaubigter Urkunden: Also die fehlende Beglaubigung schlussfolgert letzendlich das Fehlen der staatlichen Amtshaftbarkeit? Ist das so gemeint?

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