Nizza oder die Anleitung zum Töten

Nizza oder die Anleitung zum Töten
4.9 (98%) 10 votes

d.a. Während die Regierungshäupter allseits kundtaten, dass sie den feigen Anschlag, der die ungeheuerliche Zahl von 84 Toten und zahlreichen Schwerverletzten forderte, zutiefst verurteilen und beschwören, dass sie den Kampf gegen den Terror fortsetzen wollen, hat der Autor Udo Ulfkotte bereits am 15. Juli eine erste brauchbare Information ins Internet gestellt. Es handelt sich um eine Anleitung, wie ein Tötungsvorhaben wie jetzt in Nizza in die Tat umgesetzt werden kann. [1] Hier zunächst die von mir ins Deutsche übertragene englische Version:

»The implementation of the details of this operation should be subject to the security requirements

The idea is to use a pickup truck as a mowing machine, not to mow grass but to mow down the enemies of Allah. You would need a 4WD pickup truck. The stronger the better. You would then need to weld on steel blades on the front end of the truck. These could be a set of butcher blades or thick sheets of steel. They do not need to be extra sharp because with the speed of the truck at the time of impact, even a blunter egde would slice through bone very easily. You may raise the level of the blades as high as the headlights. That would make the blades strike your targets at the torso level or higher.

Pick your location and timing
To achieve maximum carnage, you need to pick up as much speed as you can while still maintaining good control of your vehicle in order to maximize your inertia and be able to strike as many people as possible in your first run. Keep in mind that as soon as people realize what you are up to, they would scatter and run in every direction looking for cover. They would look for areas where the vehicle could not reach them. Therefore, it is important to study your path of operation beforehand. The ideal location is a place where there are a maximum number of pedestrians and the least number of vehicles. In fact, if you can get through to ›pedestrians only‹ locations that exist in some downtown (city center) areas, that would be fabulous. There are some places that are closed down for vehicles at certain times due to the swarms of people.
If you have access to firearms, carry them with you so that you may use [them] safely and without being recognized. Hence, it should be considered a martyrdom operation. It’s a one-way road. You keep on fighting until you achieve martyrdom. You start out your day in this world, and by the end of it, you are with Allah.
This idea could be implemented in countries like Israel, the U.S., Britain, Canada, Australia, France, Germany, Denmark, Holland, and other countries, where the government and public sentiment is in support of the Israeli occupation of Palestine, the American invasion of Afganistan and Iraq, or countries that had a prominent [part] in the defamation of Muhammad. In such countries we may strike at the public at large. As long as they target our non-combatants, we will strike theirs.
This is one of many ways to implement this idea. You may modify it and add or subtract to it according to what is suitable to your particular condition. If Allah guides your heart to such ……..« Hier endet der englische Text.
Die Durchführung der Schritte der nachfolgenden Handlung sollten den Sicherheitsanforderungen unterliegen:
Die Vorstellung besteht darin, einen Kleintransporter als Mähmaschine einzusetzen, nicht etwa dazu, um Gras zu mähen, sondern um die Feinde Allahs niederzumähen. Dazu benötigst du einen solchen mit Vierradantrieb, je stärker, desto besser. Danach müsstest Du am Vorderteil des Transporters Stahlklingen aufschweissen. Dies könnten Klingen der Art sein, wie sie der Metzger benutzt, oder solche, die aus dickem Stahlblech gefertigt sind. Es ist nicht notwendig, dass sie speziell scharf geschliffen sind, da im Moment des Aufpralls selbst eine weniger scharfe Kante die Knochen mühelos durchschneidet. Du kannst die Klingen in Höhe der Scheinwerfer montieren, wodurch die Klingen auf den Rumpf der Zielperson – oder noch höher – auftreffen.
Wähle Tatort und Zeitpunkt aus

Um ein Höchstmass an Gemetzel zu erzielen, ist es notwendig, dass Du so schnell wie möglich fährst, Dein Gefährt aber dennoch gänzlich unter Kontrolle hast, um dein Beharrungsvermögen auf höchstem Stand zu halten, damit du beim ersten Angriff so viele Menschen wie möglich triffst. Denk daran, dass die Leute, sobald sie erfasst haben, was Du vorhast, auseinanderlaufen werden und in jede Richtung rennen, um Schutz zu finden. Da sie nach Orten Ausschau halten werden, wo das Fahrzeug sie nicht erreichen kann, ist es wichtig, dass du dir die Route, die du benutzen wirst, zuvor genau ansiehst. Die ideale Stelle ist ein Ort, wo sich eine Höchstzahl an Fussgängern und die geringste Anzahl von Fahrzeugen befindet. Es wäre in der Tat fabelhaft, wenn du zu reinen Fussgängerzonen, wie sie in manchen Städtezentren existieren, vordringen könntest. Es gibt Plätze, die zu bestimmten Zeiten auf Grund grossen Andrangs von Menschen für Autos gesperrt sind. Von daher gesehen sollte eine solche Operation als Märtyrertat zu betrachten sein. Es ist eine Einbahnstrasse. Du kämpfst so lange, bis dich der Märtyrertod ereilt. Du beginnst deinen Tag in dieser Welt, und am Ende desselben bist du bei Allah.
Diese Idee könnte in Ländern wie Israel, die USA, England, Kanada, Australien, Frankreich, Deutschland, Dänemark und Holland, sowie in Ländern, in denen die Regierung und die öffentliche Meinung die Besetzung Palästinas durch Israel und die Invasion Afghanistans und des Iraks durch die US-Amerikaner stützen, aber auch in Ländern, die sich bei der Verunglimpfung des Propheten Mohammed hervorgetan haben, umgesetzt werden. In solchen Ländern kann es eintreten, dass wir die Bevölkerung breit angreifen. Solange diese unsere eigenen Bevölkerungen, die nicht an den Kämpfen beteiligt sind, zum Ziel nehmen, werden wir die ihrigen angreifen.
Die hier vorgetragene Vorgehensweise ist nur eine von vielen Möglichkeiten, wie sie ausgeführt werden kann. Du kannst diese abändern, weitere Schritte hinzufügen der oder andere weglassen, je nachdem, was für deine spezielle Situation geeignet ist. Wenn Allah Dein Herz zu solchem lenkt …..«
Dieser Aufruf zum Massenmord, so Ulfkotte, ist kein isolierter Einzelfall. An anderen Stellen findet sich auf islamischen Seiten die Aufforderung, ›Ungläubigen‹ in westlichen Ländern einfach so im Vorübergehen mit einem Stein den Schädel einzuschlagen; auch dazu sein aktueller Screenshot:
»If you can kill a disbelieving American or European – especially the spiteful and filthy French – or an Australian, or a Canadian, or any of the disbelievers waging war [against us] including the citiziens of the countries that entered into coalition against the Islamic State, then rely upon Allah, and kill him in any manner or way, however it may be. Smash his head with a rock, or slaughter him with a knife, or run him over with your car, or throw him down from a high place, or choke him, or poison him.«
Zu deutsch: »Wenn du einen ungläubigen Amerikaner oder Europäer, insbesondere die gehässigen und dreckigen Franzosen, oder einen Australier, Kanadier, oder irgendeinen der Ungläubigen, die gegen uns Krieg führen, die Bürger von Staaten, die der Koalition gegen den Islamischen Staat beigetreten sind, eingeschlossen, töten kannst, dann vertraue auf Allah und töte ihn auf irgendeine Art und Weise, gleich, welche es sei. Zerschmettere seinen Schädel mit einem Steinbrocken, oder schlachte ihn mit einem Messer ab, überfahre ihn mit deinem Auto, wirf ihn von einer hohen Stelle hinunter, erwürge oder vergifte ihn.«
»Klar ist auch«, so Ulfkotte, »dass der Anschlag von Nizza noch am 14. Juli in den sozialen Netzwerken gefeiert wurde, auch bei Twitter, wovon die nachfolgenden ins Französisch übertragene arabischen Zeilen zeugen: ›Oh France, you and the all Europe will never be secure until we will live secure on every inch in the land of the Caliphate.‹ @abomusaab_286 July 14, 2016.
›O Frankreich, du und das gesamte Europa werden sich nie mehr sicher fühlen, bis wir unsererseits auf jedem Zollbreit des Landes des Kalifats sicher leben können.‹ Und den Ankündigungen im Internet zufolge planen Muslime die nächsten schweren Terroranschläge auf die Olympia-Mannschaften von Frankreich, Deutschland, Israel, Großbritannien und der USA in Brasilien.
Das alles ist eine Seite der Realität, welche von unseren Leitmedien nach dem Anschlag in Nizza ausgeblendet worden ist.
Verschwiegen, hält Ulfkotte ferner fest, wird auch der frühere regelmäßige Jubel in Teilen der islamischen Welt, welcher nach solchen Anschlägen meist sofort spontan ausbricht. Als Brüssel im März 2016 von Terroranschlägen erschüttert wurde, da gestanden führende Politiker des Landes schockiert ein, daß diese von Muslimen in Belgien gefeiert wurden – in deutschsprachigen Leitmedien suchte man diesen Hinweis vergeblich. Muslime tanzten demnach vor Freude in den Straßen der europäischen Hauptstadt. Auch in London feiern Muslime Terroranschläge gegen ›Ungläubige‹, wie die ›Daily Mail‹ berichtet. Und nach den Pariser Terroranschlägen im November 2015 jubelten Türken im Fußballstadion ›Allahu Akbar‹. Man sollte über den Jubel unter Muslimen nach Terroranschlägen aber lieber nicht sprechen: Denn das ist politisch nicht korrekt. Ein belgischer Lehrer, der über Twitter darüber berichtete, wie muslimische Schüler die Terroranschläge von Brüssel bejubelten, bekam Besuch von und Ärger mit der Polizei – er, und nicht etwa die muslimischen Schüler.«

Wie der Terrorismusexperte Malte Roschinski jetzt erklärt hat, hatte al-Kaida bereits 2010 dazu aufgerufen, Fahrzeuge als Waffen zu benutzen. Hier stellt sich die Frage, wie es möglich ist, dass derartige Anleitungen zum Morden von den für die Sicherheit der Bevölkerung zuständigen Behörden nicht unmittelbar aufgegriffen werden. Oder wissen sie darum und ignorieren diese ganz einfach?
Offensichtlich fühlt sich der deutsche Justizminister Heiko Maas der Jagd auf Botschaften, die er als ›politically incorrect‹ einstuft, ganz speziell verpflichtet; aber auch die EU hat das Einstellen ins Netz von Aussagen, die von ihr als ›Hassbotschaften‹ eingestuft werden, seit Mai verboten. Postings dieser Art werden jeweils sofort gelöscht. Und es ist Heiko Maas, der sich Anfang Dezember letzten Jahres in einem in der ›Osnabrücker Zeitung‹ erschienenen Interview wie folgt geäussert hat: »Hetze und Gewalt dürfen wir niemals akzeptieren, egal, ob sie gegen Juden, muslimische Flüchtlinge oder wen auch immer gerichtet sind. Unsere freie und tolerante Gesellschaft müssen wir alle gemeinsam gegen jegliche Form von Hass oder Bedrohung ganz entschieden verteidigen. Da gilt für mich: Keine Freiheit den Feinden der Freiheit.« Nun war zum Beispiel dem Münchner Islamkritiker Michael Stürzenberger Ende Januar ein Drohbrief zugegangen; [2] in diesem wurde nicht nur er massiv beleidigt und bedroht, sondern der Schreiber, ein Moslem, bezeichnete auch die Deutschen als verwöhnte Kakerlaken, als widerlich und als einen Haufen von Abschaum; ferner nennt er Deutschland einen wertlosen Versagerstaat, Hitlerstaat, und eine blöde Gesellschaft. Die Polizisten sind für ihn blöde Bullen, jämmerliche Witzfiguren hoch 10 und ein Haufen unterbelichteter und unnötiger Beamtentrottel. Wie schön! Warum er sich in diesem seinen Worten nach regelrechten Schrottladen überhaupt noch aufhält…… Indessen ist der Briefschreiber nicht belangt worden; wieso auch….. Hingegen gehören die sich für nationale Belange stark machende AfD und einzelne Protagonisten dieser Partei für Maas »ganz klar zu den verbalen Brandstiftern, die das Thema nutzen, und die auf dieser Welle segeln, um daraus politisch Kapital zu schlagen.«
Ein weiteres Ressort von Heiko Maas ist das der staatlichen Zensur. »Gesinnungselastisch«, schrieb hierzu Heinz-Wilhelm Bertram [3] Mitte Februar, »bedient sich Maas der Stasi-Ikone Anetta Kahane [4]. ›Hetzbeiträge‹ auf Facebook, deren angebliche Straffälligkeit selbstverständlich von Maas persönlich, also im Namen der ›political correctness‹ bestimmt wird, werden von einer Blockwart-Mannschaft im 3stelligen Personenbereich überwacht. Einer der Schriftleiter-Blockwarte ist die Stasi-Informantin ›IM Victoria‹, bürgerlicher Name Anetta Kahane. Welch ein perfektes Chamäleon sie doch ist: Vom Stasi-Schlechtmenschen, der persönliche Bekannte ausspioniert und denunziert hat, zum hochbesoldeten Gutmenschen. …… Eine schneidige Schirmmütze, das stünde Heiko Maas, dem multifunktionalen General der Ideologie und Gesinnungsjustiz, unübertrefflich. Gesinnungsjustiz deshalb, weil kein anderer als Maas triebhafter daran arbeitet, jeden Kritiker am Flüchtlings-Tsunami möglichst zu kriminalisieren. Auf diese Weise sollen Richter für ›fremdenfeindliche‹ und ›rechtsextreme‹ Straftaten sensibilisiert und für Urteile nach Staatsvorgabe gewonnen werden.« Und da sollten gerade dem Herrn Minister die von Muslimen im Internet kursierenden Aufrufe zu Angriffen auf uns entgangen sein? Zumal inzwischen in den sozialen Netzwerken auch Nachrichten gelöscht werden, welche die ausufernde Kriminalität von Migranten zum Gegenstand haben. Auch Ulfkotte spricht von aktuellen Zensurbemühungen und den Durchsuchungen bei jenen, die Flüchtlinge und islamischen Terror kritisieren. »Oder haben Sie schon einmal gehört«, so der Autor, »daß Zensurminister Heiko Maas die Seiten jener islamischen Gruppen sperren läßt, auf denen dazu aufgerufen wird, dem Leben ihres Vorbilds Mohammed zu folgen? Jener Herr Mohammed, dem auch der Attentäter von Nizza huldigte, hat selbst Massaker angeordnet und beaufsichtigt.«
Wer oder was den Attentäter, ein 31 Jahre alter tunesischer Moslem, zu seiner Tat motiviert hat, bleibt fürs erste unentdeckt. Und den Angehörigen der Toten werden die Beileidsbezeugungen der Politiker kaum Trost zu spenden vermögen. So hat die Regierung Saudi-Arabiens den Anschlag als abscheulich angeprangert und zugesichert, mit Frankreich zusammenzuarbeiten, ›um terroristischen Taten in jeglicher Form‹ entgegenzutreten. Kein Wort davon, dass die Saudis und Katar gerade den IS mit Geld und Waffen unterstützt haben. »Wieder einmal«, so Ulfkotte, »hatte es ein zugewanderter radikaler Muslim leicht, ein Massaker zu verüben.«
Wie dem Bericht von Ulfkotte im weiteren zu entnehmen ist, hatte der französische Geheimdienstchef Calvar erst vor wenigen Tagen vor dem Parlament das Wort vom drohenden Bürgerkrieg ausgesprochen und erklärt, dass sowohl weitere Terroranschläge als auch die islamische Radikalisierung die Gesellschaft in Frankreich zu zerreissen drohten. »Auffallend ist«, so Ulfkotte, »die französischen Geheimdienste waren in Alarmbereitschaft, sie erwarteten einen solchen Anschlag. Seit vielen Monaten rechneten sie auch mit einem oder mehreren Attentätern, die ein Fahrzeug als Tatwaffe benutzen würden. Jedenfalls haben sie das mehrfach öffentlich erklärt. Die sechs Geheimdienste kooperieren besser denn je; Armee und Polizei sind in höchster Alarmbereitschaft und überall präsent. Aber geholfen hat es offenkundig nichts.«

 

»Auch nach dem jüngsten Massaker«, legt der Autor dar, »wird die Lektion beim französischen Präsidenten wohl nicht angekommen sein. Es wird alles weitergehen wie bisher. Und in der Folge werden frustrierte Bürger, welche der Staat nicht mehr vor dem inzwischen alltäglichen muslimischen Terror schützen kann, die ›Front National‹ wählen und Marine Le Pen zur nächsten Staatschefin machen. Im Jahre 2003 schrieb ich das Buch ›Der Krieg in unseren Städten‹, in dem ich genau diese Entwicklung Land für Land in Europa vorausgesagt habe. Für diese Prognosen wurde ich angefeindet und ausgelacht. Einige Jahre später präzisierte ich meine Thesen mit neuen Fakten im Bestseller ›SOS Abendland‹, vor wenigen Monaten in ›Mekka Deutschland‹ und ganz aktuell zusammen mit Stefan Schubert in ›Grenzenlos kriminell – Was uns Politik und Massenmedien über die Straftaten von Migranten verschweigen‹.
»Das war ein ›Angriff auf unsere Werte‹, plappern Bundespräsident Gauck und sein US-Pendant Obama wie Synchron-Sprechpuppen«, kommentiert Michael Paulwitz in der Jungen Freiheit: »Nein, war es nicht. Es war ein Angriff auf Frankreich und die Franzosen, auf Europa und die europäischen Völker, auch auf unser Land und unsere Nation. Mag sein, daß diese Angriffe im ein oder anderen Fall tatsächlich nicht in erster Linie mit dem Islam zu tun haben. Aber sie haben mit arabisch-nordafrikanischer Landnahme zu tun. ›Wir werden uns unsere Freiheit und unsere Lebensart nicht nehmen lassen‹. Doch, lassen wir bereits. Frankreich hat den Ausnahmezustand gerade wieder verlängert. Die Rückkehr zur Normalität wird immer kürzer, denn die Einschläge kommen immer näher und in immer rascherer Folge.« [5]
»Frankreich«, so ein Kommentar von Michael Winkler, »ruft seine Bürger dazu auf, einer Bürgerwehr beizutreten. Offiziell nennt sich das ›Reservedienst bei den Sicherheitskräften‹, doch im Grunde ist das nichts anderes als eine Bürgerwehr, die der Staat selbst organisiert. Der Gedanke, daß sich die Bürger für die Sicherheit des Staates einsetzen, ist in Merkeldeutschland natürlich oberpfui. Heiko ›Ehrenburg‹ Maas hat schließlich seine professionellen Leibwächter. Für Wähler und Steuerzahler ist mehr Sicherheit nicht nötig. Zumal beim ›Kampf gegen Rechts‹ nicht mit Terroranschlägen zu rechnen ist. Gefährlich für den Bürger ist ja nur der Islam, aber der gehört schließlich zu Deutschland, sagt Angela, die selbstherrliche Merkel.« [6]
»Wir müssen unsere Politik ändern«

fordert Willy Wimmer, womit er das ausspricht, was Abertausende von uns empfinden, was jedoch von Brüssel, unseren Regierenden und Washington – bildlich gesprochen – ebenso ›abertausendfach‹ ignoriert wird.
»Wenn der Westen«, so Wimmer, »nicht innehält und zur Charta der Vereinten Nationen zurückkehrt, werden wir unser ›blut-rotes Wunder‹ erleben, wie die Mordbrenner in London, Paris und Madrid gezeigt haben. In der berühmten ›Charta von Paris‹ hat man sich im November 1990 in die Augen zugesagt, daß von Europa nur Frieden ausgehen soll. Die Vereinigten Staaten haben aus Europa die Maschine und den Flugzeugträger für Mordbrennerei gemacht und unsere Regierungen haben es zugelassen und mitgemacht. Der Schutz der deutschen Staatsbürger und des deutschen Staatsgebietes wird nicht dadurch sichergestellt, daß die Bundesregierung sich obskurer Beratungsgruppen bei der Aushöhlung der verfassungs- oder europarechtlichen Grundordnung bedient. Der 4./5. September 2015 und die bislang fortdauernde ›putschartige‹ Aufhebung der staatlichen Ordnung im Hinblick auf den Schutz unserer Grenzen durch die Bundeskanzlerin hat das in tragischer Weise deutlich gemacht. Vor wenigen Wochen hat auch ein deutsches Massenblatt unwidersprochen deutlich gemacht, daß im Umfeld der damaligen Entwicklung der Bundesinnenminister die vorhandenen und für die Aufgaben bestimmten Polizeieinheiten zum Schutz der deutschen Grenzen in Marsch setzen wollte. Die Bundeskanzlerin hat diesen Einsatz nach den jeweiligen Presseberichten untersagt. Heute beklagt sie öffentlich, daß potentielle Straftäter die Migrationsbewegung nach Europa dazu benutzen, dauerhaft einzusickern. Die Bundeskanzlerin muß sich dann allerdings fragen lassen, warum sie diesen Umstand noch dadurch fördert, daß sie den Schutz unserer Staatsgrenzen nachhaltig geschwächt hat und diesen Zustand zum Schaden unseres Staates und der Europäischen Union aufrechterhält. Es ist nicht damit getan, daß die Täter umgehend erschossen und keine Gefangenen mehr gemacht werden. Wir wollen wissen, warum das alles geschieht und warum wir nicht geschützt werden.« [7]
»In keiner anderen Weltreligion«, so Ulfkotte, »ist der Hass auf Andersdenkende so tief verwurzelt wie im Islam. Wer das weiterhin bestreitet, wegschaut und einen Kampf gegen jene führt, welche über den Islam aufklären, der wird dem Bürgerkrieg Vorschub leisten. Denn immer mehr Menschen wollen bei der grenzenlosen Kriminalität und dem importierten Terror nicht mehr zuschauen.«
d.auerbach@gmx.ch

[1] http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/terror-in-nizza-das-haben-wir-nicht-ahnen-koennen-und-nun-die-wahrheit.html

15. 6. 16 Terror in Nizza: »Das haben wir nicht ahnen können« … Und nun die Wahrheit – Von Udo Ulfkotte

[2] http://www.pi-news.net/2016/02/video-drohbrief-eines-moslems-an-islamkritiker/ 22. 2. 16

[3] http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/heinz-wilhelm-bertram/heiko-maas-merkels-multifunktionaler-general-der-ideologie-und-gesinnungsjustiz.html 14. 2. 16 Heiko Maas, Merkels multifunktionaler General der Ideologie und Gesinnungsjustiz – Von Heinz-Wilhelm Bertram

[4] Siehe hierzu:

http://www.politonline.ch/index.cfm?content=news&newsid=2429 26. 7. 15

Anetta Kahane: Der Osten ist zu weiss

[5] https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/knieweich-und-weinerlich/ 15. 7. 16 Knieweich und weinerlich – Von Michael Paulwitz
[6] http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html 17. 6. 16

[7] http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/willy-wimmer/willy-wimmer-nach-nizza-wir-muessen-unsere-politik-aendern-.html 15. 7. 16

Quelle: http://www.politonline.ch/index.cfm?content=news&newsid=2556

Merken

Merken

Achtung: auch auf Telegram verfügbar:

http://t.me/schaebelsblog oder @schaebelsblog in der Telegram-Suche

Unterstützung für diesen Blog:

Wer den Blog unterstützen will kann findet hier einige Ideen. Vielleicht sind ja Mikrozahlungen von einem Euro/Monat möglich? Oder Über Paypal: 5 Euro - 10 EUR - 25 EUR - 50 EUR - 100 EUR Premium CBD Öle Virtuelles Hausrecht Behörden, insbesondere Ämtern, juristischen Personen des öffentlichen Rechts, in dieser Weise beliehenen Personen und Anstalten öffentlichen Rechts ist der Zutritt, jegliche Verwendung meiner E.-Mail Nachrichten verboten. Dieses Verbot betrifft auch alle Empfänger , die den Betreibern und Autoren, Inhalten und Darstellungen des Versenders in irgendeiner Weise Schaden zufügen wollen.

19 Gedanken zu „Nizza oder die Anleitung zum Töten“

  1. Immer wieder dasgleiche: Sicherlich Mikrochip inplantiert, Psychodroge eingenommen usw, Knopfdruck und Ausführung.

    Es ist interessant, die französischen Nachrichten im Internet mit den spanischen und den deutschen zu vergleichen!

Schreibe einen Kommentar