Mahnung statt Legitimation vom Finanzamt

Mahnung statt Legitimation vom Finanzamt
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Bei manchen Dingen muss man ja geduldig sein.  Ich habe einen ausführlichen Fragenkatalog an mein Finanzamt geschickt, und was bekam ich zurück? Ne Mahnung. Man kommt ja kaum dazu, alles hier nachzupflegen.

Ok, erst mal eine Abweisung verfassen und einen Schadensersatzvertrag an die Dienststellenleiterin loswerden. Ich muss ja mit Pfändungsmassnahmen rechnen. Als ich die Unterlagen bei der Poststelle abstempeln liess, sagte man mir, das meine Sachbearbeiterin mich sprechen will. Ich sie ja auch, wenn alle Fragen beantwortet sind. Und so wie ich das sehe ist die Frist verstrichen und mein Finanzamt konnte mir NICHT die Legitimation nachweisen innerhalb der Frist von 21 Tagen. Und nu? Das Schreiben hier ist vom 9. September.

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Zurückweisung Mahnung
Sehr geehrte Frau L.,
hiermit weise ich die von Ihnen ausgefertigte Mahnung zurück. Ich habe Ihrer Mitarbeiterin Frau T.  bereits einen umfangreichen Fragenkatalog zugeschickt, den sie bislang nicht beantwortet hat. Die Beantwortung aller Fragen Punkt für Punkt ist Voraussetzung für eine angenommene Steuerschuld.
Da Ihre Firma, anstatt die Fragen ordnungsgemäss zu beantworten, eine Mahnung als privates Angebot zugeschickt hat, sende ich Ihnen meine AGB in Form eines konkludenten Schadensersatzvertrages zu.
Ich gehe davon aus, das von Ihrer Seite keine weiteren Pfändungsmaßnahmen vorgenommen werden, da Sie ja ansonsten meinen Schadensersatzvertrag konkludent und stimmig handelnd akzeptieren. Wenn Sie dieses Vertragsangebot NICHT schließen wollen, so besteht Ihre Möglichkeit der Abweisung darin, Ihre Handlung entsprechend anzupassen. Ansonsten gilt der Vertrag als geschlossen. Sie können selbstverständlich auch Ihre Hoheitslegitimation nachweisen, um das Vertragsangebot von der privatrechtlichen auf die staatliche Schiene zu bringen. Die von mir angeforderten Hoheitslegitimationen liegen Ihrer Mitarbeiterin, der Frau T., vor.
Bitte beachten Sie, dass jede weitere Bemühung meinerseits in dieser Angelegenheit kostenersatzpflichtig wird und ich meine Zeit mit 350 Euro/h abrechnen werde.

Ich nehme zur Kenntnis, das seit 1982 ist die Staatshaftung aufgehoben durch den Bundesverfassungsbescheid vom 19.10.1982 und statt dessen wurde die persönliche Haftung für Beamte und Bedienstete wiedereingeführt § 823 und 839 BGB. Daher bitte ich in dem Antwortschreiben um eine korrekte Unterschrift mit Vornamen und Familiennamen des verantwortlichen Beamten bzw. Sachbearbeiters. Diese Unterschrift hat nicht den Zusatz „i.V.“ für in Vertretung oder „i.A.“ für Im Auftrag zu tragen. Schreiben ohne Unterschrift sind nicht rechtsgültig und bleiben zukünftig unbeantwortet.

Falls Sie nicht in der Lage sind, innerhalb der gesetzten international gültigen Frist von 21 Tagen zzgl. 2 Tage Postlaufzeit lückenlos nachprüfbar anhand der gültigen Gesetzeslage meine Bedenken restlos auszuräumen, so gehe ich davon aus, das meine Annahmen der tatsächlichen Situation in Deutschland verwaltet durch die NGO BRD entsprechen, womit Sie sich dann ebenfalls einverstanden erklären. Dann entfällt jedwege Steuerpflicht meinerseits, auch damit erklären Sie sich einverstanden. Die Frist setzte ich Ihrer Firma mit dem Schreiben vom 29. August 2014. Daher hat dieses Schreiben vom 8. September keine fristverlängernde Wirkung.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich noch an die angeforderte Steueraufstellung der letzten 30 Jahre erinnern. Auch dieses Schreiben ist an die Frau T.  gegangen.

Abschliessend möchte ich sagen, das ich natürlich zahlungswillig bin, aber es müssen alle meine jetzigen und auch zukünftigen Bedenken restlos ausgeräumt sein. Bislang wurde keines meiner Schreiben zu meiner Zufriedenheit beantwortet.
Mit freundlichen Grüßen

Detlef [S c h ä b e l]
Anlage: Schadensersatzvertrag

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10 Gedanken zu „Mahnung statt Legitimation vom Finanzamt“

  1. Spannende Sache, ich bin mit dem Finanzamt jetzt am gleichen Punkt und schicke ihnen jetzt deinen Brief in etwas geänderter Form.
    Wie ist die Sache für dich ausgegangen?

    liebe Grüße

      1. Hallo,
        Ich bin ein Mensch laut BGB §1 und laut RUStAG 1913.
        Die gleiche Problematik habe ich auch.
        Ich möchte auch diesen Weg oder Kampf gegen Finanzamt(Firma) aufnehmen,aber erst sammle ich Informationen,ich möchte mir keine blutige Nase holen.
        Bitte informieren Sie mich wie es ausgegangen ist.
        Danke
        MfG
        Christof Erwin Krawczyk

          1. Detlef ! Ich hoffe Du hast denen Deine eigenen AGB mitgeteilt und alle Schreiben mit einem-eigenen Zeichen-versehen. Du darfst nicht deren Zeichen verwenden. Ich sende morgen meine Papiere an das Finanz“amt“. Verlange Legitimation, habe ein Akzeptanzschreiben verfasst(also sind sie legitim gehe ich auf das Angebot ein) und meine AGB mit rein gepackt, mit meinem Zeichen. Gruss Mario
            PS: Hat jemand Fragen, bitte unter – stueh@hotmail.de

  2. Hi Christof,

    Du bist ja lustig. Du willst Dir also keine blutige Nase holen. Nachvollziehbar. Die Anderen dürfen aber, korrekt? Und Dich dann darüber informieren, wie es sich auf dem Schafott anfühlt. Du gehörst also auch zu den „Mutigen“, die dann in der geschützten Herde den Mutigen hinterhertrampeln. Rückgrat geht eindeutig anders!

    Keine Grüße.

    1. Hallöchen! ich habe so als Neulig die Beiträge über das „Finanzamt“ durchgelesen und sehe das auch, das man für seine Rechte kämpfen muss!!!! Sobald Ich irgend ein Schreiben vom F.Amt bekomme, dann schicke Ich denen meine Antwort dementsprächend zurück. Ich habe mal ein Schreiben bekommen wegen Lohnsteuerausgleich 2013!!! Hab nix gemacht…. bis jetzt ist Ruhe im Karton. Wer weiss wie lange noch?!

    2. Hallo Theo finde Ihre Aussage betreffend was Christof anbetrift
      genau richtig. Erst mal schauen wie es den anderen so ergeht. Abwarten. Das fällt unter die Betitelung feige. Ich selbst kämpfe schon seit mehr als einem Jahr gegen dieses Lumpenpack und das nicht nur gegen die Private Finanzagentur sondern gegen das Eintreiben von KFZet Steuern, Gewerbe Steuern und Grundsteuer mit allen Konsequenzen. Nur so geht es . Last Euch nichts gefallen. Wir sind das Souverän nicht unsere Bediensteten. Wer angst vor diesen Gangstern hat, verliert. W. K.

  3. Als ihr den Personalausweis beantragt habt seid Ihr ALLE den Vertrag auf den Vereinten Wirtschaftsgebiet der BRD Verwaltung eingegangen .
    Als Ihr Anträge gestellt habt egal welcher Art auch imner seid ihr Verträge mit den Firmen innerhalb des vereinen Wirtschaftsgebietes der BRD Verwaltung eingegangen .

    Das GG, das immer mal abgeändert wird, ist die höchste HAUSORDNUNG der BRD VERWALTUNG innerhalb des Vereinten Wirtschaftsgebietes auf Deutschem Boden ( Deutschland )
    Ihr ALLE seid auf diesem Vereinen Wirtschaftsgebietes mit einem Dienstausweis – Personalausweis – den IHR SELBST BEANTRAGT habt !

    Dann Beschwert Ihr Euch und Argumentiert auf der Grundlage des STAATSRECHTS ….IHR SEID aber mit diesem PERSONALAUSWEIS im HANDELSRECHT !
    KAPIERT IHR DAS NUN !
    Jetzt könnte einer von Euch aufschreien und sagen ..-BETRUG-
    *Arglistige Täuschung.
    – Täuschung im Rechtsverkehr .
    – Vortäuschung falscher Tatsachen*
    …Richtig ..
    -FALSCH !
    Da bis DATO Deutschland immer noch keinen Friedensvertrag hat & auch kein neuer Staat gegründet oder der alte wieder ausgerufen wurde ( VEREITELT durch die damaligen Regierungsformen , Politikern nach der Wiedervereinigung )
    …. Gilt noch immer die Hager Landkriegsordnung…..
    Die da besagt – KRIEGSLISTEN sind ERLAUBT !
    Also nix mit Aufschrei *……*
    Ergo immer noch BESETZTES Deutschland ! Was heißt das nun ..???
    Na ganz einfach …
    Die Besetzer Ordnen und Verordnen und die Deutschen Protestieren und Demonstrieren…. FURCHTBARE SITUATION !

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