GEZ, noch ein Pfändungsversuch

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„Wir brauchen keine Gesetzestexte“ …. Willkür pur. Hat er noch alle an der Waffel? Gesetzlose Plünderei… mehr ist es nicht. Wir Zeit, das unser Volk mal erwacht.

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6 Gedanken zu „GEZ, noch ein Pfändungsversuch“

  1. Wir müssen unsere Rechte kennen. Wer den Perso hat und vorzeigt hat schon verloren. Wir müssen viele werden, denn wir sind das Volk und wachen auf.
    Es gibt für die GEZ keine gültige gesetzliche Grundlage. Wer das versteht, der ist auf dem richtigen Weg. Eine Menge Wege sind gegangen, aber nur wenige funktionieren wirklich. Widerspruch ist zum Beispiel sinnlos, Zurückweisung muss gemacht werden, denn ich erkenne die nicht an.
    Macht Euch schlau, hier und auf vielen anderen Seiten. Angstmache funktioniert irgendwann nicht mehr, kurz danach haben die verloren. Denn nur durch Angst erreichen die noch was. Habt also keine Angst!

  2. Die Haushaltsabgabe gilt für Wohnungen, nicht für Wohnsitze.
    Bewohner haben eine Wohnung, Einwohner einen Wohnsitz.
    Personalausweisinhaber haben eine Wohnung, Staatsangehörige Deutsche haben einen Wohnsitz.
    Die Haushaltsabgabe gilt für Bundesbürger, Bürger durch Personalausweis ausgewiesen, nicht für Einwohner, deutsche Staatsangehörige die einen Wohnsitz haben. (§7BGB)
    Quelle:
    freiheitistselbstbestimmtesleben.de

  3. Der Personalausweis ist der freiwillige Eintritt in die Versklavung. Daher sollte niemand den mehr beantragen, denn die Bedingungen des Vertrages der durch Unterschrift einseitig geschlossen wird, bleiben verborgen.
    Auf Grund dieser betrügerischen Täuschung kann ich meinen Perso zurückgeben. Ein Reisepass reicht nach dem ohnehin ungültigen Bundesrecht, denn die Bundesrepublik hat nur noch Rechte in den eigenen Gebäuden und an Persoinhabern.
    Ich kann nur jedem raten sich im Netz schlau zu machen!

  4. http://norberthaering.de/de/27-german/news/688-swr-urteil#weiterlesen

    SWR ist keine Behörde und kann nicht vollstrecken

    Erheblich interessanter noch ist der zweite Grund. Der SWR sei keine Behörde, und könne deshalb nicht vollstrecken, befand das Gericht. Die Tatsache, dass die Anstalt in einem Rundfunkstaatsvertrag Behörde genannt werde, mache sie noch nicht zu einer solchen, denn sie benehme sich nicht wie eine Behörde, sondern wie ein Unternehmen, nenne sich auch so, und könne aufgrund der grundgesetzlich vorgeschriebenen Staatsferne auch keine Behörde sein…

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