gelber Schein, Rustag1913 vor BRD GmbH

gelber Schein, Rustag1913 vor BRD GmbH
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Verrückte Zeiten, nicht wahr? Ich hatte unfreiwilligerweise, bedingt durch einen Blinddarmdurchbruch, Zeit für intensive Recherche bekommen. Ich wollte für mich die Frage klären: warum zur Hölle komme ich aus privat geschlossenen Verträgen, aktuell dem Rundfunkstaatsvertrag, nicht raus? warum soll ich Fernsehgebühren zahlen? Für was, ich schaue ja nicht mal Fernsehen an?

Menschenrechte, Menschenrechtskonventionen, Völkerrecht… alles schien nicht zu helfen. Und das sind ja wohl die grösseren Kaliber.

Ich forschte weiter und bekam Kontakte in Facebook. Die lenkten mich auf „Die BRD ist eine GmbH„. Naja, genauer eine NGO, eine Treuhandverwaltung.

Hä?

Wir leben doch in einem Staat? ich habe mich seit 47 Jahren um so einen Kram nicht gekümmert…. was ist denn das?

Ok, weiter recherchiert. Um mich herum stimmt es ja auch nicht mehr. Wir haben Schulden ohne Ende (ca. 8 Billionen), aber verschenken U-Boote an Kriegsländer. Wieso? Und wieso mit meinem Geld?

Nun, im Register von Upik.de sind alle Firmen zentral registriert. Oh, sieh an: auch Gerichte, Finanzämter, selbst die BRD ist dort eingetragen. Und da kommen nur Firmen rein. Und endweder ist man das eine oder man ist das andere. Amt oder Firma, beides gleichzeitig geht nicht.

Das wir besetztes Land sind, das steht sogar im Grundgesetz.

Ein Grundgesetz ist ein Gesetz, um in einem besetzten Land die Ordnung wieder herszustellen.

Artikel 146 zur Volksabstimmung über eine Verfassung wurde uns immer verwehrt.

Das Grundgesetz ist aber seit 1990 ausser Kraft gesetzt. Es gibt offiziell keine DDR und keine BRD mehr. Hallo, aufwachen…

Die Staatsangehörigkeit kann man aber nur gesichert erhalten, wenn man den so genannten „gelben Schein“ beantragt. Perso und Paß sind nur Glaubhaftmachungen und eine Beantragung mit offiziellen Formularen möglich. Ansonsten ist man DEUTSCH. DEUTSCH ist eine Errungenschaft von 1934, eingeführt durch AH.

Mit deser Staatsangehörigkeit ist man dann nicht nur glaubhaft, sondern auch bewiesen Deutscher des 3. Reiches. Deswegen gehe ich einen Schritt weiter.

Ich beweise anhand meiner Blutlinie, das das Gesetz RuSTAG 1913 (Reichs- und Staatsangehörigkeit) von 1913 für mich gilt. Das ist mein Recht und das tue ich. Denn erst dann bin ich kein DEUTSCH des 3. Reiches mehr.

Damit wäre ich erst wieder Mensch nach BGB §1 und private Verträge rund um die BRD gehen mich nichts mehr an, denn die Vertragsdokumente, den PERSONALausweis, werde ich abgeben.

Warum mache ich mir die Mühe? Wir sind immer noch besetztes Land. nach dem Krieg sind die Alliierten eben nicht abgezogen, nur die Russen haben sich zurückgezogen. Wir leben in guten Verhältnissen, aber immer noch in Baracken. Die sehen besser aus, aber wir sind immer noch wohnHAFT in… der PERSONALauseis weist uns als PERSONAL aus. Und mit ihren Dienstausweisen, die einem Büchereiausweis entsprechen, dringen sie in unsere Baracken ein. Wir sind juristische Personen, keine natürlichen Personen. In dem Video „Sklaven ohne Ketten“ ist es gut erklärt.

Das die BRD nur eine Verwaltung ist und das Grundgesetz ungültig seit 1990, darüber diskutiere ich nicht mehr. Mit dem Lissabon Vertrag kommen wir alle in eine Knechtschaft, deren Auswirkungen wir jetzt schon in den USA bewundern können.

Jeder Deutsche kann diese Ketten loswerden, zumindest lockern. Man kann die Rechtstellung nach RuSTAG 1913 einfordern. Wir haben seit dem 1. Weltkrieg 3 Verwaltungen durchlaufen: Weimar, 3. Reich und BRD als Nachfolger des 3. Reiches. Wird mal wieder Zeit, aus einem Verwaltungssubjekt ein Mensch zu werden. Mit Menschenrechten, und nicht nur als Sachwert zu enden.

In der Gruppe antigezmuensterland wird gut und gerne diskutiert. Ich werde jetzt den 3-Klang gehen:

1. Ahnenlinie als Deutscher bis 1913 nachweisen

2. gelben Schein und Rechtsstellung als Deutscher nach RuSTAG 1913 einfordern

3. Mensch sein

Veranstaltung im April:

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58 Gedanken zu „gelber Schein, Rustag1913 vor BRD GmbH“

      1. Hallo, was ist wenn man Versorgungsamt,- Rentenempfänger ist bekommt man die Leistungen auch weiterhin ? Was ist mit Krediten bei der Bank ? Ist man danach noch Kreditwürdig? Was ist wenn man Eigentümer eines Grundstückes in zweiter Generation ist, behält das Grundstück ? Oder hat man als Staatenloser keine Ansprüche mehr auf die Immobilie ?
        Bitte beantworte mir diese Fragen!
        Danke , und Hochachtungsvoll Tom

    1. Vielleicht ganz interessant zu diesem Thema:

      Die Originalfassung des RuStAG vom 22. Juli 1913, auf welche sich heute so Viele berufen, stammt noch aus dem Kaiserreich und wurde durch die nachfolgenden legitimen Änderungen des Reichskanzlers Adolf Hitler, beginnend mit dem 5. Februar 1934, rechtmäßig auf einen neuen – bis heute – rechtsgültigen Stand gebracht. Die Originalfassung von 1913 wurde damit vollkommen außer Kraft gesetzt, bis auf einzelne darin enthaltene und übernommene Paragraphen.

      http://deutscher-freiheitskampf.com/2014/11/30/die-originalfassung-des-rustag-von-1913-stammt-aus-dem-kaiserreich-und-ist-volkerrechtlich-nicht-mehr-gultig-sondern-hoch-und-landesverrat/

      Ebenso interessant ist die Info über die Desinformanten in der Aufklärungsszene:

      http://joh-nrw.com/pdf/RechtWahrheit.pdf

      (der Artikel von Sauer S. 21)

      Es gibt auch einen Nachfolgeartikel hierzu!

      1. Beide Artikel über die DESINFORMANTEN in Deutschland in einem PDF!

        http://www.terra-kurier.de/NSU2.0.pdf

        Diese beiden Artikel sind sehr gut geschrieben und beide Artikel sollte wirklich jeder, der aufrichtig aufklären will, gelesen haben!

        Mitdenken und Selbst-Recherche ist ja wohl selbstverständlich!

        Die Unterwanderung der Aufklärungsszene liegt bei unglaublichen 85-90%!

          1. Also hier gleich jeden, der eine gegenteilige Meinung zu Euch hat seit Monaten regelrecht abzustrafen, ohne die gegenteiligen Meinung überhaupt zu hinterfragen, geschweige denn selbst einmal zu recherchieren, ist schon höchst verdächtig!

          1. Die ultima ratio ist eben noch nicht ge- oder erfunden. Also geht die Suche weiter. Und wenn du dich abgestraft fühlst, solltest du dich mal fragen, was du falsch machst.
            Wir wollen uns befreien von dem Alptraum, nicht einen neuen erzeugen. Und dazu gehören auf dem Weg auch Irrtümer. Mir ist jeder verdächtig, der behauptet, daß nur seine Wahrheit die echte sei.
            Ich denke mal, daß niemand eine Falle hier aufgestellt hat, auf die jemand hereinfallen soll, schon gar nicht der Naive. Im Gegenteil soll es zur Info der Naiven führen, damit sie aufwachen können. Denn wir alle hier haben irgendwann gespürt, daß in D was oberfaul ist.

        1. Ist ja interessant, was ‚Saheike‘ so von sich gibt.
          Hier schrieb er noch:

          Ich finde es schlimm, daß wir die meiste Zeit damit beschäftigt sind, den alten Unrat, der auf Deutschlands Geschichte gehäuft wurde, wegzuräumen, um überhaupt zu sehen, was noch übrig ist. Erst dann können wir wirklich anfangen, etwas Neues aufzubauen. Also, ran an die Arbeit „Trümmerfrauen und- jungs“, weg mit den seelischen Trümmern.

          http://schaebel.de/was-mich-aergert/versklavung/ist-adolf-hitler-legal-an-die-macht-gekommen-oder-ist-er-ein-ursupator/003916/#comment-7907

          Um dann gleich wieder die NS-Keule zu schwingen.

          Echt ekelerregend wie hier das Erbe unserer Ahnen beschmutzt wird!

  1. Hallo ich möchte so wie jeder die „deutsche Staats Angehörigkeit“ aber wo beantragte ich diese
    War schon auf der Seite bva.Bund.de aber da sind nur Anträge für Ausländer
    Kannst du mir das helfen
    Zur info ich lebe in M-V
    MFG robin

    1. Hallo Robin

      mein Weg führte mich von Ausländerbehörde über Bürgerzentrum bis hin zum Landrats“amt“. Um erst einmal die richtige Person zu finden, braucht man ein etwas längeren Atem. Viele in den Verwaltungen wissen Bescheid, aber viele eben nicht. Auf meine Frage nach Einbürgerung kam die Gegenfrage, da ich ja sichtlich Deutscher war/ bin, welche Form, darauf antwortet ich wiederum die Feststellung der Staatsangehörigkeit Bitte. Daraufhin sagte mir die Person „dafür wäre nicht Sie, sondern eine andere Person im Hause zuständig.“ Nachdem ich endlich an die richtige Person verwiesen wurde, ging alles Schlag auf Schlag.

      „Termin“ (Termine gab es für diese Angelegenheiten nicht. Ich sollte einfach zu den entsprechenden Öffnungszeiten erscheinen.)

      PS: Ausländer“behörde“ im LA

      Weiter ging es mit den Nachweisen Geburts- und Eheschließungsurkunden, die ich durch Recherchen bei den jeweiligen Stadtarchiven und Standes“ämter“ bekommen habe.

      – Antrag F und V ( Antrag V bis vor der Zeit von 1914 bzw. 1913) abgeben. (Alle Anträge in zweifacher Ausfertigung mitnehmen )
      – Originale/ Urkunden Beglaubigungen vorzeigen aber nie aus der Hand geben
      – Beide Ausfertigungen der Anträge Stempeln und unterschreiben lassen ( wichtig die richtige Unterschrift kein Paraphe )
      – 25 Geld bezahlen, wobei diese ja für die Recherchearbeiten der Behörde ist, die Du mit vorweisen deiner Unterlagen denen bereits abgenommen hast und dadurch, nach meiner Auffassung, zu Unrecht erhoben werden.

      Durch deine Recherche und den lückenlosen Nachweis beschleunigst Du den Vorgang aber ungemein. (In meinem Fall 3Tage)

      Wenn Du die Möglichkeit hast nimm am Besten gleich einen Zeugen mit. Außerdem sehen 4 Augen bekanntlich mehr als zwei.

      Ich hoffe ich konnte Dir weiterhelfen. Wie gesagt das war mein Weg, ob es bei Dir so funktioniert kann ich Dir nicht versprechen.

      Solltest Du Deinen Ausweis schon haben, sieh diese Mail als gegenstandslos an.

      Liebe Grüße
      Martin aus der Familie Schlösser

      1. Bei der Gemeinde oder beim Landratsamt. Es geht ja nur darum, sich einen Personenstand bestätigen zu lassen… und wenn man danach geht: Du hast es begriffen, was hier abgeht. Deswegen muss man einen weg raus finden, ansonsten haben die uns … Es geht um unser Menschenrecht.

  2. Ich habe eine frage zur ahnenliene
    Ich muss diese ja bis 1913 nachweisen was bräuchte ich dann alles von meinen urgroßeltern ? Nur die
    geburtsurkunden wo Kriege ich diese denn her ?

    Danke im vorraus 🙂
    LG Mauri 🙂

    1. Die Geburtsurkunden gibt es bei den Standesämtern der Gemeinden, wo deine Ahnen jeweils geboren wurden.
      Sollten Teile deiner Familie in den Deutschen Ostgebieten oder vor 110 Jahren geboren worden sein, dann liegen diese Urkunden im Standesamt I in Berlin.
      Manchmal wird man auch in Kirchenbüchern fündig, in denen Urkunden hinterlegt sind.
      Beim Antrag stets den korrekten Geburtsstaat angeben! Nicht Deutschland, BRD, Bayern, etc, sondern beispielsweise Königreich Preußen, also die wahren Bundesstaaten, bevor die Weimarer Republik kreiert wurde. Dies auch bei den Ahnen.
      Wichtig sind zudem Heiratsurkunden.
      Die Abstammungslinie bei verheirateten Eltern erfolgt über den Vater, bei unverheirateten über die Mutter.

  3. Der gelbe Schein ist eine Urkunde der Bundesrepublik Deutschland mit welcher den Antragstellern die Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland zugesprochen wird (Das ist die offizielle Aussage der BRD-Verwaltung!)! Eine Staatsangehörigkeit, die es nicht gibt, denn eine Verwaltungsinstitution wie die der Bundesrepublik Deutschland, die keinerlei staatliche Souveränität besitzt und zudem durch Art. 133 GG als Handlanger der westlichen Besatzer ausgewiesen ist, kann keine Staatsangehörigkeit vergeben.

    Das BVA in Köln bestätigt zudem auch eine Staatsangehörigkeit mit Bezug auf das (Ru)StaG 1913 § 4, welches schlichtweg eine Farce ist, denn ein derartiges Staatsangehörigkeitsgesetz hat es nie gegeben. Durch die Zeichensetzung der Klammern (Ru) landet man im STAG der BRD, und das bedeutet die Bestätigung der Staatenlosigkeit, mit welcher 1933/34 mittels der Gleichschaltungsgesetze das deutsche Volk überzogen und in die Staatenlosigkeit verbracht wurde.

    1. Es gibt auch ein StAG von 1870 (http://www.documentarchiv.de/nzjh/ndbd/bundes-staatsangehoerigkeit_ges.html), das kennen die wenigsten, wenn man aber Ableitet vor 1914, dann ist diese maßgebend, und nicht das RuStAG (in kraft getreten erst ab dem 01.01.1914 => „§ 41. Dieses Gesetz tritt am 1. Januar 1914…“)

      Dieses StAG (Norddeutscher Bund) war auch gültig für das gesamte Reich (wurde Übernommen nach Reichsgründung)
      Nicht vergessen, es gilt das Recht zum Zeitpunkt des Tatbestandes (in Fall Abstammung => Geburt). Siehe der 90 Jährige der nach Jugendstrafrecht behandelt wurde (Zeitpunkt des Tatbestandes).

      Die BRD nutzt dieses Stag : Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Staatsangehörigkeitsrecht (StAR-VwV) (http://www.verwaltungsvorschriften-im-internet.de/bsvwvbund_13122000_V612400513.htm) 1.2:
      „Davor waren Erwerb und Verlust der deutschen Staatsangehörigkeit im Gesetz über die Erwerbung und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit vom 1. Juni 1870 (BGBl. Norddt. Bund S. 355) geregelt.“
      Deswegen soll man auch keine Urkunden vor 1034 beibringen beim Antrag auf Festellung der Staatsangehörigkeit…
      Man beweist dadurch die Deutscheneigenschaft durch Abstammung (Ius Sanguinis).

      Vorausgesetzt man leitet von einer Person vor dem 01.01.1914 ab, bekommt man 2 Sachen bescheinigt:
      1– die Deutscheneigenschaft erworben durch Ius Sanguinis („Deutscher ist…“) –> eigentlich „Ausweis über die Rechtsstellung als Deutscher“
      2– und die deutsche Staatsangehörigkeit von 1934 durch Ius Soli (Gleichgeschaltet mit 1- in einem BRD Gesetz durch Herrn Schröder) –>“Gelber Schein“
      Um es bildlich zu machen, ein Türke bekommt die Einbürgerung : er ist dann Türke mit deutscher Staatsangehörigkeit. Wir sind Deutsche mit deutscher Staatsangehörigkeit.

      Siehe auch Allgemeine Verwaltungsvorschrift über Urkunden in Staatsangehörigkeitssachen (StAUrkVwV), in der Urkunde „Staatsangehörigkeitsausweis“ steht nicht „Besitzt die Deutsche Staatsangehörigkeit“ (legal definierter Begriff), sondern da steht „ist deutsche(r) Staatsangehörige(r)“. Dies ist allgemeiner, weil es unter Umständen verschiedene sein könnten. (http://www.verwaltungsvorschriften-im-internet.de/bsvwvbund_18061975_V61241341.htm)

      Das 1. wollen wir, das 2. nicht… Aber, jetzt hat man die Möglichkeit zu wählen, durch:
      1. Art. 5 Abs. 1 Satz 2 EGBGB sagt:
      Ist die Person auch Deutscher, geht diese Rechtsstellung vor.

      2. Art. 6 Satz1 EGBGB sagt:
      Eine Rechtsnorm eines anderen Staates ist nicht anzuwenden, wenn ihre Anwendung zu einem Ergebnis führt, das mit wesentlichen Grundsätzen des deutschen Rechts offensichtlich unvereinbar ist.

      Das bedeutet unsere Personen (Lat. Persona = Maske, Rolle) sind im Status Quo Ante vor dem 01.01.1914!
      Anmerkung: Wir haben noch das Treuhandverhältnis fristlos gekündigt. (Eine Kündigung ist ein einseitiges Rechtsgeschäft. Das einzige, was man gewährleisten muss, ist der Zugang im Machtbereich des Empfängers.)

      Als Mens(ch) braucht man eh keine Staatsangehörigkeit, aber als Erfahrung mit der BRD sehr Wichtig, und man beschäftigt sich mit seinen Vorfahren (heute nicht „normal“). Erlösung => Lösung aus sich heraus!

      Grüße aus Baden
      Sascha

      1. Eine Frage noch:
        Warum kann ich dann nicht auf meine „deutsche Staatsangehörigkeit“ verzichten ?
        Ich hab doch dann noch die in meinem Bundesstaat !
        Nach §26 StaG kann ich auf die deutsche StaG verzichten, wenn ich dadurch nicht staatenlos werden.
        Doch die BRD nimmt die Verzichtserklärung nicht an, da kann man klagen dagegen soviel man will.

        Und genau deshalb hole ich mir KEINEN gelben Schein. Wozu auch ? Die BRD hält ja die „Regeln“ konsequent auch nicht ein.
        Der Ausspruch: „Etwas besseres können wir derzeit nicht kriegen“ ist keine Anwort.
        Entweder die BRD hält sich in vollem Umfang an die „Regeln“ des StaGs, oder sie kann es lassen, dann ist der gelbe Schein völliger Unsinn ! Denn ich kriege meine „deutsche Staatsangehörigkeit“ ja doch nicht los.

  4. Ich hatte das doch erst geschrieben, die BRvD beruft sich auf die Verordnung von Hitler1934, u. der beruft sich auf das kaiserliche RuStag 1913 – also nochmal, lesen u. verstehen, u. aufhören mit dem Staatenlos-Unfug oder dem Blödsinn mit der Nazi-Staatsangehörigkeit :

    der Staatsangehörigkeitsausweis bestätigt im Normalfall, das man Staatsangehöriger vom “Deutschen Reich” ist – u. das Deutsche Reich heißt nicht Bundesrepublik von Deutschland, sowie die BRD es uns gerne weiß machen möchte !!!. Die Verordnung die Hitler 1934 vorgenommen hat, bezieht sich auf die kaiserliche “Reichsangehörigkeit” aus dem RuStag 1913, die man seit 1934 “unmittelbar” erwirbt ( Hitler hat also keine “Reichsangehörigkeit” geschaffen, sonder sie war schon im kaiserlichen Gesetz von 1913 vorhanden – siehe RuStag 1913 – Deutscher ist, wer die… oder unmittelbare “Reichsangehörigkeit” besitzt ) !.

    Was bedeutet nun aber der Begriff “unmittelbar” im Sinne des Gesetzes ?. Er bedeutet nichts anderes, als das man die “Reichsangehörigkeit” aus dem kaiserlichen RuStag 1913 sofort also unmittelbar erwirbt, u. nicht mehr über den Umweg einer der vorher dazu benötigten mittelbaren Staatsangehörigkeiten in einem der 25 Bundesstaaten ( Preußen, Sachsen usw. ) !.

    Ich zitiere hierzu – Staatsangehörigkeit und Reichsbürgerrecht von Dr. Berhard Lösener
    Ministerialrat im Reichsministerium des Innern :

    Das bisherige Grundübel aber war auch in die neueren Gesetze übergangen und hat den Krieg und die Zeit der Novemberrepublik überdauert: Es blieb dabei, daß, von Ausnahmen abgesehen, die “Reichsangehörigkeit” nur auf dem Umwege über eine Bundes/Landesangehörigkeit erworben (und verloren) werden konnte. Man konnte auch nicht geradezu “Reichsangehöriger” werden, sondern man mußte Preuße, Bayer, Schaumburg-Lipper oder Lübecker werden, um dann mittelbar “Reichsdeutscher” zu werden !.

    Im Gefolge des Gesetzes über den Neuaufbau des Reiches vom 30.1.1934 (RGBl. I S. 75) und auf Grund der ihm dadurch erteilten Ermächtigung erließ der Reichsminister des Innern die Verordnung über die “deutsche Staatsangehörigkeit ( Reichsangehörigkeit )” vom 5.2.1934 (RGBl. I S. 85). Sie war der lange ersehnte und schwer erkämpfte Abschluß einer von viel Leid und Schmach begleiteten geschichtlichen Entwicklung.

    Zu dieser historischen Verordnung ist noch folgendes zu sagen: durch Art. 2 des Gesetzes über den Neuaufbau des Reiches vom 30.1.1934 sind mit demselben Tage die Hoheitsrechte der Länder auf das
    Reich übergegangen. Nachdem die eigene Staatshoheit der deutschen Gliedstaaten aufgehört hat zu bestehen, ist auch die besondere
    Landesangehörigkeit als staatsrechtlicher Begriff gegenstandslos geworden, da die Staatsangehörigkeit nur eine bestimmte Erscheinungsform der Staatshoheit ist.

    Freilich blieben die Landesregierungen
    oder die von ihnen beauftragten Unterstellen nach wie vor „Einbürgerungsbehörden“, aber sie treffen keine Entscheidung auf dem Gebiete des Staatsangehörigkeitsrechts mehr anders als im Namen und im Auftrag des Reiches; sie bürgern nicht mehr in ihren Gliedstaat ein, sondern in das “Deutsche Reich” !.

    All diese praktischen Neuerungen, die alte Zöpfe beseitigen und die Handhabung des Gesetzes vereinfachen, sind ja nicht das Entscheidende.
    Das Wesentliche ist die Stärkung des Nationalgefühls in jedem einzelnen, das Gefühl der Befreiung von einem unwürdigen politischen Zustand und das Bewußtsein, daß kein Staatsangehöriger mehr aus irgendeinem Grunde oder in irgendeiner Weise in einem deutschen Lande deshalb benachteiligt wird, weil er die jeweilige Landesangehörigkeit nicht besitzt.

    Schlußfolgerung, es wurde also nur noch ins Deutsche Reich eingebürgert, oder aber man war durch Abstammung, Geburt usw. sofort Staatsangehöriger des Deutschen Reiches, also “Reichsangehöriger” !. Somit sollte jetzt jedem klar sein, das die deutsche Staatsangehörigkeit, also die “Reichsangehörigkeit” keine nationalsozialistische Staatsangehörigkeit ist, sonder von den Gesetzgeber des 2 Deutschen Kaiserreich erstellt worden ist, u. somit auch niemand eine “Nazi-Staatsangehörigkeit” besitzt, was auch immer das sein soll 🙂 ?.

    1. Die zentrale Frage lautet meiner Meinung nach: War das Hitler-Regime überhaupt legitimiert, das RuStag 1913 aus der Kaiserzeit zu ändern?

      Legt man die Begründung des Tribunal Général de la Zone Française in Rastatt aus dem Jahr 1947 (im Fall Tillessen) zugrunde, so ist dies zu verneinen:
      Zitat: „…feststeht, daß die Wahl zum Reichstag vom 05. März 1933 unter Umständen zustande gekommen ist, die eine offenkundige, von der Regierung begangene Gesetzeswidrigkeit und Gewaltanwendung darstellen, daß das sogenannte Ermächtigungsgesetz vom 23.03.1933 entgegen der Behauptung, daß es der Verfassung entspreche, in Wirklichkeit von einem Parlament erlassen worden ist, das infolge Ausschlusses von 82 ordnungsgemäß gewählten Abgeordneten eine gesetzwidrige Zusammensetzung hatte und daß es durch die Vereinigung aller Vollmachten in der Hand von Hitler alle wesentlichen Voraussetzungen einer ordnungsgemäßen und normalen Rechtsgrundsätzen entsprechenden Regierung verletzt.

      In der Erwägung, daß die Regierung Hitlers weder vor noch nach dem 21.03.1933 sich auf ein Vertrauensvotum eines ordnungsgemäß zusammengesetzten Parlaments gestützt hat, ein Erfordernis, das von der damals geltenden Verfassung vom 11. August 1919 aufgestellt war.“ (Zitat-Ende)

      Ich gehe deshalb davon aus, dass das Hitler-Regime niemals eine Rechtsnachfolge am Reich erlangen hat können und damit auch keine Legitimation hatte, das RuStag 1913 abzuändern.

      Ich gehe zudem davon aus, dass das Hitler-Regime letztendlich den selben Status hatte wie die BRD heute – eine Firma, die im Handelsrecht agiert hat. Die Beamten waren auf Hitler vereidigt – nicht auf die Weimarer Verfassung. Die Wehrmacht war ebenfalls auf Hitler vereidigt – nicht auf die Weimarer Verfassung. Und sogar ein eigenes Logo wurde kreiert – der Reichsadler mit der Swastika.
      Dann führte man die Meldepflicht und den Kennkartenzwang ein und leitete damit die Staatsangehörigen der Bundesstaaten des Reichs in den eingeschränkten Rechtskreis der Nazis über. Die Kennkarte des Nazi-Regimes hatte die selbe Funktion wie heute der Personalausweis der BRD. Und auch die Nazis haben mit der selben Täuschung im Rechtsverkehr gearbeitet. Im Antragsformular für die Kennkarte stand Familienname , während in der Kennkarte selbst dann nur noch „Name“ stand und jeder Antragsteller damit zum haftenden Treuhänder und zur juristischen Person degradiert wurde. Jeder Bürger, der sich zur damaligen Zeit bei den Meldeämtern angemeldet und eine Kennkarte beantragt hat, hat sich damit vertraglich den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Firma „Deutsches Reich“ unterworfen, einschließlich der neu geschaffenen Staatsangehörigkeit. Er hat damit auch vertraglich auf den Schutz verzichtet, den die Angehörigen der Bundesstaaten des Reichs durch die Haager Landkriegsordnung (HLKO) bis zum Abschluß eines Friedensvertrages für den 1. Weltkrieg genießen (Der Vertrag von Versailles ist von GB und USA niemals ratifiziert worden). Und weil dieser Schwindel so gut funktioniert hat, dass ihn Millionen Bürger nicht durchschaut haben, wird das jetzt wieder genauso durchgezogen – und der naive Michel kapiert wieder nicht, wie er von den Politikern verarscht, belogen und betrogen wird..

      1. Niemand hat bis heute das RuStaG geändert.

        Die ganze Sache ist etwas komplexer.

        Seit 1919 bis heute herrscht hier Besatzung auf Verwaltungsrechtsebene.
        Mit Staats.- und Verfassungsrecht hat das nichts zu tun, daher konnte und kann seit 1919 an staatlichem Recht auch nichts geändert werden.

        Die Weimarer Republik war/ ist hier das Besatzungskonstrukt.
        Das NS Regime hat innerhalb dieses Konstruktes agiert, als Rechtsnachfolger quasi, aber eben lediglich auf Verwaltungsrechtsebene, nicht gemäß Staatsrecht.

        Hitler ging nun hin, da die Bundesstaaten handlungunfähig waren und sind, und erklärte für sein Verwaltungskonstrukt mit Namen „3. Reich“, was ja nichts anderes war als die Fortsetzung des Besatzungskonstruktes „Weimar“, daß nur noch die unmittelbare Reichsangehörigkeit verwendet wird, die er fortan als „eine deutsche Staatsangehörigkeit“ bezeichnete.
        Die deutschen Staatsangehörigkeiten in den Bundesstaaten konnte er nicht verwenden, da er keinen Zugriff auf staatliches Recht hatte.
        Die jeweiligen Bundesstaaten sind ja souverän bei der Feststellung ihrer jeweiligen Staatsangehörigen, darüber konnte und kann das Reich nie bestimmen.
        Die sogenannten Freistaaten waren ja bereits ebenfalls lediglich Verwaltungskonstrukte ohne Zugriff auf staatliches Recht, die er dann per unmittelbarer Reichsangehörigkeit zu einem großen Verwaltungskonstrukt „3. Reich“ zusammenlegte.

        Den Zugriff auf die Bundesstaaten haben nur die Staatsoberhäupter, also die Könige etc.
        Den Zugriff auf das Kaiserreich hat nur der Kaiser.
        Der legitime Rechtsnachfolger des Deutschen Kaisers ist auch der Einzige, der einen Friedensvertrag unterschreiben kann.
        Deutschland in den Grenzen von 1937 gibt es überhaupt nicht und über die BRD brauchen wir kein weiteres Wort zu verlieren.

        So, Hitler lehnte sich also an das RuStaG lediglich mit seiner Verordnung an, was bedeutet, daß es eine geschaffene Nazi-Staatsangehörigkeit nie gab und nicht gibt!

        Diese unmittelbare Reichsangehörigkeit hat die BRD in ihrem Verwaltungsregime jedoch am 08. Dezember 2010 abgeschafft.

        Was heißt das denn nun konkret?

        Für Ausländer bedeutet das, daß sie keinerlei Chance haben, Deutsche werden zu können. Die BRD kann keine Einbürgerungen in das Deutsche Reich mehr vornehmen (will sie ja auch nicht, sie will die Deutschen ja ausrotten. So klappt’s).
        Ausländer können nur Verwaltungspersonal unter der Glaubhaftmachung „deutsche Staatsangehörige“ werden, ohne jedoch jemals Deutsche zu sein.
        Eine Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat besitzen sie ja nicht.

        Für Deutsche jedoch, die nach RuStaG ableiten können (was die Behörden ja auch zu unterbinden suchen), bedeutet das, daß sie die unmittelbare Reichsangehörigkeit „eine deutsche Staatsangehörigkeit“ auch nicht besitzen können, die gibt’s in der BRD nicht mehr.
        Sie müssen also Deutsche aufgrund einer anderen gesetzlich existierenden Regelung sein.

        Diese Regelung befindet sich im RuStaG unter dem Begriff „die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat“, da es eine andere Legaldefinition für Deutsche und einen anderen Bezug des Begriffes „deutsche Staatsangehörigkeit“ in der BRD nicht mehr gibt und wir ja nicht nach irgendeinem ausländischen Recht Deutsche sein können.

        Wir können in der BRD heutiger Tage ausschließlich Deutsche aufgrund mittelbarer Staatsangehörigkeit sein!

        Abschließend ist das der Grund, warum sich jeder, der einen StaG Ausweis hat, welcher über 3 Ecken auf die Staatsangehörigkeit in seinem Bundesstaat verweist, aufgrund des Fehlens staatlicher Stellen von der BRD abmelden und in Selbstverwaltung als nat. Person begeben kann.
        Die BRD hat keinerlei Verfügungsgewalt über die Bundesstaaten, noch deren Staatsangehörige.

        1. Die BRD hat das RuStag nicht abgeschafft, das kann sie auch nicht, sie hat lediglich den Begriff „unmittelbare Reichsangehörigkeit“ ausgeklammert, u. dafür den Begriff deutsche Staatsangehörigkeit eingesetzt !. Sie tat dieses um aus dem RuStag die Gleichung „Reichs und“ streichen zu können, damit nur noch ein Staatsangehörigkeitsgesetz übrig bleibt, es soll ja niemand mehr wissen, das wir Staatsangehörige vom Deutschen Reich sind – der Begriff Deutsches Reich soll nach den Vorstellungen der Alliierten aus dem Bewußtsein der Deutschen getilgt werden !.

          Ich zitiere nochmals das Buch – Die deutsche Staatsangehörigkeit – in der gegenwertigen Fassung der Gesetze mit Erläuterungen von 1935 – das ist ein Original-Dokument :

          Deutsche Staatsangehörigkeit – Reichsangehörigkeit. Beide Benennungen finden sich im Absatz 2 des § 1 der Verordnung vom 5. Februar 1934 wieder, u. bezeichnen Zitat – „ein und dasselbe“ !.

          Nun schauen wir in das kaiserliche RuStag von 1913 auf welches sich die Verordnung von 1934 „explizit“ bezieht, u. was finden wir dort … Deutscher ist, wer die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat (§§ 3 bis 32) oder die „unmittelbare Reichsangehörigkeit“ (§§ 3 bis 35) besitzt. Die „Reichsangehörigkeit“ ist also eine „kaiserliche Staatsangehörigkeit“, u. keine Nationalsozialistische, deshalb haben die Alliierten diese auch nicht verbieten können – sie ist eben nicht von den Nationalsozialisten, sondern sie ist vom deutschen Kaiser u. galt bis nach dem 1. Weltkrieg in den deutschen Kolonien !. Diese staatliche „Reichsangehörigkeit“ aus dem kaiserlichen RuStag 1913 wurde/wird auch von dem Besatzungskonstrukt BRD weitergeführt, u. kann nicht von ihr verändert werden – ich zitiere – Max-Planck-Institut 1989 – „Die Bundesrepublik Deutschland kann die deutsche Staatsangehörigkeit nicht definieren, das Bundesverfassungsgericht ( ? ) verbietet die Verfügung über Deutschland als Ganzes !!!. Die deutsche Staatsangehörigkeit ist also auch weiterhin die kaiserliche „Reichsangehörigkeit“ !.

          Nun kommen wir noch einmal auf diese Verordnung von dem sogenannten Tribunal Général de la Zone Française in Rastatt aus dem Jahr 1947 – dieses gilt einzig u. allein für das von den Nationalsozialisten geschaffene „Reichsbürgergesetz“ von 1935, die Alliierten hatten ja nach Waffenstillstand 1945 „explizit“ darauf bestanden, das es bei der einheitlichen deutschen Staatsangehörigkeit bleibt, die wollten ja kein Preußen u. so mehr, die Alliierten haben Preußen ja sogar für aufgelöst erklärt !.

          Ich bin gerne dazu bereit, darüber zu diskutieren, ob die Weimarer Republik legal war, u. ob dann die Verordnung von den Nationalsozialisten somit überhaupt legal zustande gekommen ist, das Problem aber ist, das wir nicht in der Position sind, das wir mit den Alliierten da großartig diskutieren könnten !. Die Rechtsauffassung der Alliierten ist, das die Weimarer Republik legal war, das der Versailler Vertrag legal war, also müßen wir auch auf diesen Grundlagen arbeiten !.

          Ich persönlich glaube auch nicht, das Hitler-Deutschland als Staat nicht souverän war !. Die Weimarer Republik war nicht souverän, Hitler-Deutschland war es denke ich sehr wohl, denn Hitler hat das Landrecht wieder zurückgeholt – er hat unter anderem z.b. die Wasserwegerechte wieder zurückgeholt, er hat die Post, die Eisenbahn usw. wieder verstaatlicht, u. er hat auch staatlich Beamte ernannt ( warum die Beamten u. die Wehrmacht auf den Führer vereidigt worden sind, hat was mit dem nationalsozialistischen Führerstaat zu tun, darauf kann man aus bekannten Gründen wohl eher nicht eingehen ) !.

          Auf jeden Fall wurde nach 1945 nicht um sonst der § 15 GVG außer Kraft gesetzt, darauf hingewiesen das es keine Staatshaftung mehr gibt, das es keine staatlichen Beamten usw. mehr gibt !. Der Umkehrschluß davon bedeutet also, vor 1945 gab es dies alles !.

        2. Habe diese Darlegung mit mehr Interesse als alle andere Kommentare gelesen. Die Hintergründe und Schlussfolgerungen sind mit reiner Logik nachvollziehbar und nicht wie andere an den Haaren herbeigezogen. Meine Frage stellt sich jedoch immer wieder: Lasse ich mir meine Abstammung per RustaG1913 zertifizieren gebe ich den „Mitgliedsausweis“ Perso ab und begebe mich in Selbstverwaltung, ABER wer stellt mir dann einen Reisepass aus? Irgendwie passt das alles nicht zusammen…

          1. Ein Selbstverwalter verwaltet sich selbst.

            Er kann nicht zu einer Verwaltung gehen und dort Dokumente anfordern.

            Die Antwort für Selbstverwalter lautet immer:
            „Ich selbst oder niemand!“

            Das unsere Dokumente nicht anerkannt werden, damit müssen wir halt leben…

          2. Ok, dass hatte ich irgendwie schon vermutet:
            DER Eintrag RUStagG1913 birgt also den Vorteil in sich absolute „Freiheit“ zu erlangen und unantastbar zu werden.

            NACHTEIL ist aber (und das scheint hier keiner laut zugeben zu wollen), dass die natürliche Person kein Ausweisdokument neben dem Gelben Schein erhält (auch keinen Reisepass) und somit nicht ins europäische Ausland reisen kann.

          3. Unantastbar?
            Ein großes Wort!

            Nein, unantastbar wird dadurch keiner von uns. Du kannst hier Papiere und Scheine und Einträge haben, soviel Du willst.
            Wenn Du Dich dazu entschlossen hast, nicht mehr mitzuspielen, stehst Du auf der Abschußliste.

            Du kannst gerne ja den Bediensteten von Polizei, Staatsanwaltschaft und Gericht Deine Version erzählen und vielleicht triffst Du zufällig auf eine Person mit der Berufsbezeichnung Richter, der diese anerkennt.

            Aber, er muß doch nicht. Es ist ihm scheißegal, was Du erzählst, weil er der „Unantastbare“ ist.
            Der erläßt Haftbefehl gegen eine Person, die Du weder bist noch die Dir gehört.
            Dann kommt die Kavalerie, läßt ihre Hunde los und Du bist weg vom Fenster.

            Das einzige, was Du tun kannst, ist, den richtigen anstatt den einfachen Weg zu gehen und versuchen, solange durchzuhalten, bis sie Dich erwischen.

            Wir sind dafür da, zu arbeiten und zu bezahlen. Eine andere Aufgabe ist für uns nicht vorgesehen.
            Wenn Du es also schaffst, ordentlich zu arbeiten, alles widerstandslos zu zahlen und früh genug zu sterben, dann bist Du unantastbar, dann lassen sie Dich in Ruhe.

            Ansonsten bist Du vogelfrei.
            Eine natürliche Person kann innerhalb der BRD nicht den Rechtsweg beschreiten. Für natürliche Personen ist das Regime nicht zuständig.
            Auch internationale Gerichte werden Dir die Anerkennung verweigern.

            Das heißt, die BRD Schergen können hier machen was sie wollen, ohne dafür belangt werden zu können.
            Wenn Du nicht mehr mitspielen willst, bist Du als natürliche Person komplett auf Dich allein gestellt. Wenn Du weiter mitspielst, hast Du als juristische Person keine Rechtsgrundlage und deren Handlungen sind rechtmäßig.

            Im Ausland ist es genauso. Dort wollen die auch keine freien Menschen haben. Daher darfst Du nur dorthin, wenn Du unter Betreuung stehst.

          4. Erevis Cale, meine Frage ist damit aber immer noch nicht beantwortet. Und was hilft mir das ganze, wenn ich zwar vogelfrei bin, aber keinen Unterhalt verdienen kann, weil ich keine Sozialversicherung haben kann, nicht ausreisen kann etc. ??? Leider sollten hier viele eingestehen gegen Windmühlen zu kämpfen!

            Ausserdem gibt es Länder, die ihr Volk noch frei halten, z.B. Paraguay. In meinem paraguayischen Personalausweis steht „Familienname“ und die Verfassung schützt nicht nur ab dem Preambel die integrität des freien Menschen, sondern das Leben (und Recht auf Leben) schon im 4. Artikel und verbietet strikt die Sklaverei in den ersten Artikeln. Nicht wie die deutsche Verfassung, die in den ersten 100 Artikeln die BRD vor Agressoren schützt und dann erst auf das Leben des Bürgers eingeht.

            Ich bezweifle nicht, dass ihr mit vielem Recht habt was ihr hier und auch anderwertig schreibt. Es nützt nur nichts die Definition der Worte so auszulegen, dass sie das Regime bloss stellen, wenn im Endefekt der Mensch sich damit selbst schadet. Was kann denn der Sklave unterster Klasse schon ausrichten. Er hat kein eigenes Haus in dem er zwischenzeitig ausharren könnte bis der Umbruch eintritt, sondern ist auf das Systhem angewiesen. (Jetzt verstehe ich auch warum man soviele Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger braucht)…

            Viel Glück euch allen !

          5. Absolut richtig, was Du schreibst.

            Und trotzdem entscheiden sich die Menschen hier, nicht mehr mitzuspielen.

            Nur weil es leicht ist, scheint dabei wohl kein Argument zu sein. Ebenfalls nicht das Reisen können.

            Den Menschen hier geht es um richtig oder falsch, um Recht oder UN – Recht, um Freiheit oder Sklaverei.

            Und diese Entscheidungfreiheit nehmen sie sich, zurecht, und sie wehren sich, weigern sich und machen weiter.

            Durch die Gegend zu reisen ist nicht zielführend, ein sinnloses Argument also. Und Unterhalt ist immer möglich, man muß nur wissen, wie man es richtig anstellt.

          6. In Bezug zum Post von Erevis Cale „Ein Selbstverwalter verwaltet sich selbst“
            –> diese Aussage hat es in sich!

            Wenn jemand erkannt hat, dass er für sich selbst verantwortlich ist und sich selbst verwalten/versorgen kann (das verstehe ich unter souverän), würde das bedeuten, dass derjenige gar keinen Staat braucht, oder? Würden alle in Deutschland den Weg gehen, könnte es keinen Staat geben, weil sich keiner bei einer „Behörde“ registrieren würde und es somit kein Staatsvolk gibt.

            Ein Staat – egal in welcher Form – ist immer ein Herrschaftskonstrukt mit einer Hierarchie die von oben nach unten regiert wird. Die ganzen juristischen Texte sind hauptsächlich dazu da, um diese Hierarchie aufrecht zu erhalten. Ein Staatskonstrukt, bei dem die Macht vom Volk aus geht, kann ich mir mit Logik nicht vorstellen. Wahlen sind Blödsinn – was soll dabei rauskommen? Mann kann es so vielen Leuten niemals allen Recht machen. Es würden Parteien (Part = Teil) entstehen und dann wären wir wieder bei teile und herrsche. Einen Staat kann es nur geben, wenn es auch eine Staats-GEWALT gibt, die mit Gewalt die Interessen einer größeren Gruppe gegen die kleineren Gruppen durchsetzen kann. Und wer zu der größeren Gruppe gehört, steuern die Massenmedien. Schon irgendwie paradox, die meisten Menschen die ich kenne wollen einfach nur in Frieden leben und lehnen Gewalt ab – aber einen Staat gibt es nur mit Gewalt.

            Wenn ich beobachte was nun bereits geschieht, dass einzelne Souveräne sich aus der BRD ausklinken, um eine andere Gesellschaftsform anzustreben, finde ich das lobenswert. Aber warum sollten diese Menschen, die schon bewiesen haben, dass sie in Selbstverwaltung leben können, wieder einen Staat aufbauen, um für diejenigen, die nicht selbstständig lebensfähig sind, eine neue Betreuungsorganisation zu erschaffen?

            Je mehr Verfassungen, Gesetze, Verordnungen ich lese und diesen Irrsinn begreife, desto besser kann ich mich mit dem Gedanken anfreunden, einfach ohne Staat auszukommen. Das ist eine krasse Vorstellung und bedeutet viel materiellen Verzicht. Aber es wäre die ehrlichste und naturverbundenste Form zu leben. Krankenversicherung, Riester Rente, Lebensversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung habe ich vor zwei Jahren gekündigt. Ich achte seit dem besser auf meinen Körper, ernähre mich gesünder, bewege mich mehr und fühle mich körperlich besser denn je. Den Gaunern kein Geld mehr zu geben ist eine Wohltat für Seele! Ein paar Besuche bei einem Heilpraktiker habe ich gerne aus eigener Tasche bezahlt bzw. durch Tauschen beglichen.

            Die Keimzelle der Gesellschaft ist immer eine Familie, etwas größer eine Sippe oder Dorf. Wenn man das Wort –>Demokratie<– richtig übersetzt, kommt dabei Dorfherrschaft heraus. Aber die meisten verstehen ja unter Demokratie ein Kreuz auf einen Zettel machen, in eine Urne werfen und dabei nicht überlegen müssen, wie man notwendige Aufgaben bewältigt, um leben zu können.

            Menschen, die selbstbestimmt, in Eigenverantwortung und ehrlich ihren Lebensweg gehen möchten ohne dabei andere Menschen zu unterdrücken und auch nicht die Umwelt zerstören möchten – für die ist ein Staat keine Lösung.

            Für Selbstverwalter wäre diese Weltnetzadresse interessant:
            http://www.freiwilligfrei.de/

          7. Hallo, ich stimme da grundsätzlich überein. Keinen Staat zu haben bzw. einen möglichst kleinen Staat, das ist ja das Ziel. Ist der Bürgermeister Herrscher oder Angestellter? Was ist ein Staat? Der Staat sollte doch das Gemeinwesen aller sein und allen gehören, und nicht eine Herrschaftsform sein. Eine Familie kann so oder so funktionieren… ist der Alte ein autoritärer Idiot oder ein fürsorglicher Vater/Ehemann? Was steht im Vordergrund? Eigennutz oder Gemeinnutz?

  5. Hallo Herr Schaebel,
    ich warte jetzt nur noch auf meine Geburtsurkunde aus dem Geburtenregister und auf die Heiratsurkunde meiner Eltern. Soll heissen, die Geburtsurkunden (Gebursregisterauszüge!) meines Vaters (1939 Königreich Bayern) und Großvaters (ebenda) sowie die Heiratsurkunde meiner Großeltern hab ich schon.
    Jetzt ist mir auf meinen Recherchen zwecks „Gelber Schein“ etwas eingefallen.
    Ich „besitze“ ja „vermutlich“ die deutsche Staatsangehörigkeit (Stag). Daraus ergibt sich, dass ich eine juristische Person bin. Wenn ich aber nun persönlich (mit Zeugen!) etwas zum Bürgermeister meiner Stadt oder zu einem Notar gehe, die müssen ja sehen, dass ich ein Mensch natürlichen Ursprungs bin und mir dies auch bestätigen…
    Oder sehe ich hier etwas falsch?
    Bedanke mich schon mal im Vornherein für Ihre Antwort
    Mit freundlichen Grüßen
    Marcus Müller
    P.S. ich hoffe, dass ich bald mit „Marcus, natürlicher Mensch aus der Familie Müller“ unterzeichnen kann

  6. Ähh Leute, hier rennt ihr mal wieder dem nächsten Flötenspieler hinterher. Ja auch alle Leute, die den s.g. ‚gelben Schein‘ propagieren, handeln aus fremden Interesse.
    Ihr seid Menschen, habt universale, unveräußerliche “NATUR“rechte, die kann und wird euch niemand geben und das ist auch gut so. Oder mal die Frage: Wozu brauch ein Mensch “MENSCHEN“rechte=gleiche Rechte wie die Menschen ???
    Diese Scheinrechte werden euch aufgedrückt, mehr nicht.
    Und zum gelben Schein – Damit gebt ihr eure Willenserklärung ab, deutscher Staatsangehöriger zu sein (nach Gleichschaltung von AH 1934). Mehr ist das nicht und da steht ja dann auch: Max Muster ist ‚deutscher Staatsangehöriger‘ und ihr landet im ESTA-Register, na viel Süaß da kommt ihr nie wieder raus, die FEMA erwartet euch!

  7. Ich bin neu hier und seit meiner „Erweckung“ sind erst sieben Tage vergangen. Manchmal wünsche ich, ich hätte die andere Pille genommen. Das mit der Staatsangehörigkeit hab ich denk ich mittlerweile verstanden, obwohl das sehr abstrakt ist. Sich selbst zu verwalten finde ich allerdings ebenso erstrebenswert wie unausführbar. Klar kann ich mein altes Leben hinschmeißen, mir im Wald eine Hütte bauen und Jäger und Sammler spielen, nur gibt es eine Menge Gesetze dagegen und auch wenn die BRvD gemäß „geltendem Recht“ juristisch nicht für mich zuständig ist, wird sie diese Gesetze trotzdem durchsetzen, denn wer soll sie daran hindern. Da kann ich mit dem EstA-Auszug winken soviel ich will. Solange jemand de facto etwas tun kann (und tun), hilft nichts wenn er es de jure nicht darf. Um ein Recht in Anspruch nehmen zu können, brauch ich immer jemanden der dieses Recht akzeptiert und gewärt, denn der Begriff „Recht“ (was darf ich/was wird mir gestattet) existiert doch nur relativ zum Begriff Unrecht (was darf ich nicht/was wird mir untersagt) und gegenüber einem anderen. Dazu folgende Analogie:
     Als Schiffbrüchiger allein auf einer Insel darf ich nichts nicht, also alles; ja der Begriff „Recht“ ansich wäre obsolet. Aber sobald ein zweiter Schiffbrüchiger angespült wird, entsteht die Notwendigkeit Rechte abzugrenzen und zu vereinbaren wer was darf oder wem was gehört. Nur bringt mir das nichts, wenn der andere körperlich die Macht hat, meine ihm gegenüber erklärten Rechte zu ignorieren wie es im Verhältnis BRvD vs deutscher Staatsangehöriger gemäß RuStaG ja tatsächlich geschieht. Worauf ich hinauswill ist, ein Recht zu haben bzw. zu erklären ist leider sinnlos, solange nicht der, der es mir verweigern könnte, es wenigstens akzeptiert. Ein Recht wird also nicht durch Erklärung Realität sondern durch Gewährung.

  8. thema staatsangehörigkeitsausweis ist ja so dass der bei uns total verweigert wird. habe den schon zweimal beantragt und zweimal ablehnung ohne rechtsbelehrung. begründung ist sei seit geburt als deutsch geführt, ich habe bereits widerspruch eingelegt, den landrat angeschrieben, beim bundestagsabgeordneten vorgesprochen und immer dasselbe, alles lügen. sachbearbeiter unterschreibt natürlich nicht, ich bekäme den nirgendwo in deutschland, landrat teilt mit auch erneute beantragung hätte keinen sinn, und bundestagsabgeorneter lügt er wisse nicht was ich meine und hinter schreiben ich habe ja den perso. den haben viele, mittlerweile habe ich den abgegeben. die verweigern dein einfach und wissen natürlich warum. ich beneide jeden der den bekommt und kann nicht verstehen wie man da überlegen kann. was schlecht ist würden die nie verweigern.

    1. Geh zur „Ausländerbehörde“ und verlange die „für die Deutsche Frage zuständige Person“ zu sprechen, notfalls einen Termin machen. Bei DIESER Person (und nur dieser!) stellst du dann deinen RuStAG-Antrag und reichst alle Unterlagen ein! (Das sollte üblicherweise der Abteilungsleiter/Dienststellenleiter sein.)

      Sollte das auch nicht helfen: Fachbereichsaufsichtsbeschwerden und/oder Dienstaufsichtsbeschwerden gegen die beteiligten Bediensteten einreichen.

      Alternative: Angeben, daß du den Staatsangehörigkeitsausweis wegen Rechtsgeschäften in den USA benötigst. (Sollte jemand nachfragen um welche Geschäfte es sich handelt, lautet die korrekte Antwort: „Geht dich nix an!“)

  9. Hallo, liebe Aufgewachten,
    ich habe neulich irgendwo im Internet gelesen, dass meine Kinder automatisch die korrekte (vor 1913) Staatsangehörigkeit haben, wenn ich die Bescheinigung in Händen halte. Meine Kinder sind schon erwachsen. Stimmt das Gelesene oder müssen sie selbst die Anträge stellen?
    Lieben Gruß
    claudia

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