warum haben wir Krieg in der Ukraine und Sanktionen gegen Russland ?

Vor kurzem war der ranghöchste General für die  Sektion Europa in der Ukraine und besuchte verwundete Soldaten der ukrainischen Armee im Krankenhaus.
Dabei hielt er demonstrativ eine Medaille in die  Kamera.  Es war eine SHAEF-Medallie.

Der Hintergrund ist:  Auch die Ukraine unterliegt bis zu einem Friedensvertrag für den WK I noch dem SHAEF-Vertrag der Alliierten. Art. 52 besagt: Kontrolle und Beschlagnahme von Vermögen in den ehemals besetzten Gebieten. Die USA
als Hauptalliierter holen sich zur Zeit was ihnen  nach diesem Vertrag „zusteht“.
Das funktioniert nur, weil die Bevölkerung in der Ukraine nicht weiss was gerade gespielt wir.

Russland hat im Jahr 1917 / 18 einen Umbruch erlebt. Lenin brauchte für seine Aktion dringend Geld. Das bekam er auch von Warburg und Co.
Allerdings nicht umsonst. Die Zentralbank ist  bis heute in Russland privat. Das heißt:  Jeder  geschaffene Rubel muß mit Dollar hinterlegt werden.

Dieser Vertrag läuft nach 99 Jahren in kürze aus. Russland will den Vertrag nicht verlängern. Damit wäre Russland nämlich wieder voll souverän ! Russland könnte wieder eine staatliche Zentralbank schaffen. (Das Kennzeichen für souveräne Staaten)

Die Banken im Besitz der Gläubigerfamilien wollen aber unbedingt die Verlängerung des Vertrages. Im Augenblick wird deshalb Druck auf Russland  ausgeübt !

Wenn wir nicht aufpassen, können diese Maßnahmen in einem großen Krieg enden. Den Gläubigerfamilien war das schon beim WK I  und der Fortsetzung im  Jahr 1939 egal. Sie verdienen seit langer Zeit sehr gut an den Kriegen. Dieser Krieg würde zum größten Teil unser Land betreffen. Die Alliierten haben ihre Zentrale und den zentralen Umschlagplatz bei uns !

Wie können wir diese Gewalt und Kriegsspirale  durchbrechen ?

Das ganze Gebäude der Gläubigerfamilien beruht auf dem Vertragsrecht. Wenn Verträge keine Gültigkeit mehr haben – bricht ihr Gebäude ein.

Der für uns günstige Vertrag ist die Haager  Landkriegsordnung aus dem Jahr 1907. Dadurch sind die Staatsangehörigen der Bundesstaaten geschützt. Das bestätigt auch der SHAEF-Vertrag !

Wenn wir den Friedensvertrag für den WK I erbitten, kann das nicht einfach nach fast hundert Jahren abgelehnt werden.
Wenn wir den Friedensvertrag für den WK I haben, sind alle Verträge nach 1918 für uns nicht existent.
Auch der SHAEF-Vertrag verliert seine Gültigkeit und  damit der Krieg in der Ukraine, in Libyen usw.

Wir können diese Kriege sofort durch die  Friedensregelung zum WK I  beenden. Deshalb:

Steht auf für den Weltfrieden !
Вставайте за мир во всем мире !
Stand up for world peace !

Quelle: Gemeinde Neuhaus in Westfalen

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15 Gedanken zu „warum haben wir Krieg in der Ukraine und Sanktionen gegen Russland ?“

  1. Einen Friedensvertrag zu erbitten, wird nicht möglich sein, da das Deutsche Reich mangels zustdäniger Körperschaften nicht handlungsfähig ist. Somit gibt es keine souveräne völkerrechtliche Vertretung des Deutschen Reiches, das ja der Kriegsgegner ist, nach außen. Die BRD ist nicht die Vertretung des Deutschen Reiches in keinem Belang und ist selbst auch nicht souverän. Die Frage ob die BRD überhaupt souverän werden kann ist mit NEIN zu beantworten, da die BRD 1990 mit dem Verlust des Art. 23 Ihr Hoheitsgebiet verloren hat. Deshalb hat sie im Innenverhältnis auch keine Befugnisse mehr, zu sehen am Verkommen der Judikative und Exekutive zu einem handelsrechtlichen Vollstreckungswerkzeug.
    Ergibt sich die Frage kann Deutschland souverän werden – dies ist mit JA zu beantworten. Aber wie?

    Das Deutsche Reich existiert, diese Aussage des Bundesverfassungsgerichtes und vieler Politiker ist uns allen bekannt. Das Bundesverfassungsgericht hat 1973 absolut sauber ausgeführt und pflichtgemäß bestätigt:
    Die BRD ist räumlich teilidentisch mit dem Deutschen Reich, jedoch nicht Rechtsnachfolger und das Deutsche Reich existiert weiter, ist jedoch nicht handlungsfähig.
    Wo also ist das Deutsche Reich?

    Das völkerrechtliche Subjekt bestand und besteht durch seine legitimen natürlichen Rechtspersonen und derer in der Rechtsfolge, welche ihrerseits ihre unveräußerlichen und unauflöslichen Rechte aus dem völkerrechtlichen Subjekt beziehen.

    Die gebürtigen Deutschen sind das Deutsche Reich. Die natürlichen deutsch gebürtigen Rechtspersonen bilden zusammen das Völkerrechtssubjekt Deutsches Reich und sind auf Grund fehlender mittelbarer Rechtsorgane derzeit gezwungen unmittelbar, also selbst ihre Rechte zu wahren, zu schützen und durchzusetzen.

    Die Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches fehlt, heißt es gibt keine unmittelbar durch das deutsche Volk eingesetzen konstitutionellen Organe oder Körperschaften, die die Rechte der Deutschen nach innen und außen vertreten.
    Welche Körperschaften das sind dürfte klar sein, es sind die Legislative, die Judikative und die Exekutive, die dem Deutschen Reich fehlen um eine Handlungsfähigkeit wieder herzustellen.
    Judikative und Exekutive werden bestallt von der Legislative. Die Legislative jedoch konstituiert sich aus freien Wahlen. Im Klartext heißt dies, es sind Wahlen zu einem neuen Reichstag notwendig um die Legislative wieder hervor zu bringen. Diese Wahlen beschränken sich jedoch nicht auf die Besatzungsgebiete in West- und Mitteldeutschland, sondern alle deutschen Gebiete in den Grenzen vom 31. Dezember 1937. Auch die gebürtigen Deutschen in den fremd verwalteten Gebieten sind zu diesen Wahlen aufzurufen.
    Die Fremdverwalter müssen dies gemäß der UN-Charta zulassen und dürfen dies nicht behindern, mehr noch, sie müssen es sogar fördern, im gleichen Maße die Besatzer, die durch ihre eigenen Statute dazu verpflichtet sind.
    Mit der Schaffung eines neuen Reichstages als mittelbaren Vertreter der natürlichen deutschen Rechtspersonen ist der Weg frei zu Friedensverhandlungen und Beantwortung der offenen Grenzfragen z.B. in Bezug auf Neuschwabenland und aller bis heute aufgestauten Probleme in diesem wundervollen Land.
    Dies war 1990 erstmals möglich, wurde jedoch durch Unkenntnis, Ignoranz, Dummheit und Gier verhindert, die Grundlagen dazu sind das Völkerrecht, die nie außer Kraft gesetzte Reichsverfassung von 1919 mit der am 22. Mai 1945, abends, geltenden Rechtslage einschlieszlich dem Weiterbestand des Deutschen Reiches durch die natürlichen Rechtspersonen, und der geschichtlichen Wahrheit !
    Mit dieser Forderung müssen wir auf den Tisch hauen und keine Betteleien an das nicht zuständige Besatzungsmittel BRD oder an andere Kräfte richten.

      1. Nichts desto trotz ist es die derzeit völkerrechtlich gültige Verfassung des Deutschen Reiches. Auf dieser Grundlage müssen wir den Saustall hier erstmal in Ordnung bringen. Niemand hindert uns danach eine bessere und neue Verfassung zu konstituieren.

        1. Hallo, das Deutsche Reich hat ja die Berfassung von 1871. Alles danach ist illegal und führte zur Entrechtung der Menschen und zur Geschäftswerdung. Warum soll man Unrecht mit Unrecht begegnen und der anderen Seite wieder Gelegenheit geben, gegenzusteuern?

          Es haben viele nach RuSTAG 1913 abgeleitet, um eben das alte deutsche Recht wieder in Gang zu setzen. Und das ist der richtige Weg.

          1. Die Verfassng des Deutschen Bundes von 1871 !!!!!

            Verfassung des Deutschen Bundes
            wie gemäß Protokoll vom 15. November 1870 zwischen dem Norddeutschen Bunde, Baden und Hessen vereinbart
            mit den Änderungen durch die Verträge vom 23. und 25. November 1870 mit Bayern und Württemberg

            in Kraft getreten am 1. Januar 1871

            Gemäß dem Protokoll vom 15. November 1870 wurde zum Inkrafttreten bestimmt:
            „Sie sind ferner darüber einverstanden, daß diese Verfassung vorbehaltlich der weiter unter erwähnten Maßgaben, mit dem 1. Januar 1871 in Wirksamkeit treten soll, und ertheilen sich deshalb gegenseitig die Zusage, daß sie unverzüglich den gesetzgebenden Faktoren des Norddeutschen Bundes, beziehungsweise Badens und Hessens zur verfassungsmäßigen Zustimmung vorgelegt und, nach Ertheilung dieser Zustimmung, im Laufe des Monats Dezember ratifiziert werden soll. Der Austausch der Ratifikations-Erklärungen soll in Berlin erfolgen.
            In Betracht der großen Schwierigkeiten, welche theils die vorgerückte Zeit, theils die Fortdauer des Krieges, theils endlich die in einigen betheiligten Staaten bereits erfolgte Regulirung des Landesbudgets der Aufstellung eines Etats für die Militair-Verwaltung des Deutschen Bundes für das Jahr 1871 entgegenstehen, ist man übereingekommen, daß die Gemeinschaft der Ausgaben für das Landheer est mit dem 1. Januar 1872 beginnen soll. Bis zu diesem Tage wird daher der Ertrag der, im Artikel 35 bezeichneten gemeinschaftlichen Abgaben nicht zur Bundeskasse fließen, sondern den Staatskassen Badens und Hessens, letzterer rücksichtlich des auf Südhessen fallenden Antheils, verbleiben und es wird der Beitrag dieser Staaten zu den Bundes-Ausgaben durch Matrikular-Beiträge aufgebracht werden, wegen deren Feststellung dem im nächsten Jahre zu berufenden Reichstage eine Vorlage gemacht werden wird.
            Auch die Bestimmungen in den Artikeln 49 – 52 der Bundesverfassung sollen für Baden erst mit dem 1. Januar 1872 in Wirksamkeit treten, damit die, für die Überleitung der Landesverwaltung der Posten und Telegraphen in die Bundesverwaltung erforderliche Zeit gewonnen werde.“

            Gemäß Artikel IV. des Vertrags vom 23. November 1870 mit Bayern wurde bestimmt:
            „Da in Anbetracht der großen Schwierigkeiten, welche theils die vorgerückte Zeit, theils die Fortdauer des Krieges der Aufstellung des Etats für die Militairverwaltung des Deutschen Bundes für das Jahr 1871 und beziehungsweise der Feststellung der von Bayern auf sein Heer zu verwendenden Gesammtsumme für dieses Jahr entgegenstellen, die Bestimmungen unter Artikel III. § 5 diesese Vertrags erst mit dem 1. Januar 1872 in Wirksamkeit treten, wird der Ertrag der im Artikel 35 bezeichneten gemeinschaftlichen Ausgaben für das Jahr 1871 nicht zur Bundeskasse fließen, sondern der Staatskasse Bayerns verbleiben, dagegen aber der Beitrag Bayerns zu den Bundesausgaben durch Matrikularbeiträge aufgebracht werden.“

            Gemäß Ziffer 1a) des Schlußprotokolls zum Vertrag vom 25. November 1870 mit Württemberg wurde bestimmt:
            „Die in dem Protokoll vom 15. November d. J. zwischen den Bevollmächtigten des Norddeutschen Bundes, Badens und Hessens getroffenen Verabredungen beziehungsweise von den Bevollmächtigten des Norddeutschen Bundes abgegebenen Erklärung über den Beginn der Wirksamkeit der Verfassung finden auch auf Württemberg Anwendung.“

            Seine Majestät der König von Preußen im Namen des Norddeutschen Bundes, Seine Königliche Hoheit der Großherzog von Baden, Seine Königliche Hoheit der Großherzog von Hessen und bei Rhein für die südlich vom Main belegenen Theile des Großherzogthums Hessen, schließen einen ewigen Bund zum Schutze des Bundesgebietes und des innerhalb desselben gültigen Rechtes, sowie zur Pflege der Wohlfahrt des Deutschen Volkes. Dieser Bund wird den Namen des Deutscher Bund führen und wird nachstehende Verfassung haben.

            Durch Artikel I. des Vertrags vom 23. November 1870 mit Bayern bildete das Königreich Bayern gemeinsam mit den Staaten des Norddeutschen Bundes, Baden und Hessen, sowie Württemberg (deren Beitritt zum Vertragsabschluß erst in Aussicht stand) einen „ewigen Bund“, der Deutscher Bund heißen sollte.

            Gemäß Artikel 1 des Vertrags vom 25. November 1870 mit Württemberg trat das Königreich Württemberg der Verfassung des Deutschen Bundes (wie sie zwischen dem Norddeutschen Bund, Baden und Hessen durch Vertrag vom 15. November 1870 festgestellt wurde) bei. Die genannte Verfassung trat mit den in Artikel 2 des Vertrags vom 25. November 1870 in vollem Umfang in Kraft.

            Durch Vereinbarung des Norddeutschen Bundes mit Bayern, Württemberg, Baden und Hessen vom 8. Dezember 1870 und Beschluß des Bundesrates und des Reichstags vom 9. und 10. Dezember 1870 wurden die Worte „Dieser Bund wird den Namen Deutscher Bund führen“ ersetzt durch: „Dieser Bund wird den Namen Deutsches Reich führen.“.

            I. Bundesgebiet

            Art. 1. Das Bundesgebiet besteht aus den Staaten Preußen mit Lauenburg, Sachsen, Baden, Hessen, Mecklenburg-Schwerin, Sachsen-Weimar, Mecklenburg-Strelitz, Oldenburg, Braunschweig, Sachsen-Meiningen, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Coburg-Gotha, Anhalt, Schwarzburg-Rudolstadt, Schwarzburg-Sondershausen, Waldeck,Reuß älterer Linie, Reuß jüngerer Linie, Schaumburg-Lippe, Lippe, Lübeck,Bremen und Hamburg. (………………..)

    1. Das ist so nicht ganz richtig !

      Der Souverän – das sind wir die Bundesstaatenangehörigen –
      können den Freidensvertrag erbitten und fordern.
      Wenn es dann viele Gemeinden und auch Kreise
      gibt – um so besser.

      Wir brauchen – laut Aussage der Amerikaner – ca. 5 bis
      10 Prozent der Bundesstaatenangehörigen.
      Die Bundesstaatenangehörigen machen ca. 50 Millionen
      aus. Das sind dann 2.5, besser 5 Millionen Berechtigte !

      Deshalb ist die Devise: Aufklären, Aufklären und
      nochmals Aufklären. Die Gemeinde Neuhaus arbeitet
      seit Anfang 2013 intensiv daran ………

      Gruß matthias

  2. Wie genau soll das Deutsche Reich auf diesem Weg wieder handlungsfähig werden? Wollen wir einen Monarchen krönen?
    Kein gebürtiger Deutscher muß seine Staatsbürgerschaft nach RuSTAG ableiten. Diese Staatsbürgerschaft besitzen sie per Geburtsrecht. Eine BRD-Staatsbürgerschaft hat es nie gegeben.
    Ich sehe die 1919’er Verfassung auch nicht als sonderlich gelungen an, schon wegen des Artikels 178 und der Tatsache, das eine Regierung auf dieser Basis nur geschäftsführend tätig ist aber sie ist ratifiziert und damit gültig und damit auch die einzige Basis, auf die sich die Allliierten einlassen werden. Dies wäre der Weg diesem Sauladen wieder Staatlichkeit einzuhauchen und die nächsten Schritte zu einem souveränen Deutschland vorzubereiten.

          1. Die gewählten Bürgermeister können in Räten zusammen Entscheidungen treffen. Sie haben das Volk zu vertreten und man kann sie per Volksentscheid abwählen, wenn sie Mist bauen. Sie vertreten keine Parteiinteressen mehr.

          2. Wer kann den Souverän vertreten? Laut Landgemeinde-
            ordnung der Westfälischen Provinz Preußen von 1856
            durften Beamte, Soldaten und Staatsdiener nicht in
            den Gemeinderat gewählt werden.

            Alle die im System BRD & Co. KG mitgemacht haben
            sind mit Sicherheit nicht geeignet ! Anwälte, Notare und
            Steuerberater gehören zum System.
            Schauspieler oder Besserredner sind mit Sicherheit nicht
            die richtige Wahl.

            Achtet auf die Lebensläufe ! Wer sein Leben lang
            gezeigt hat, das er sich für andere eingesetzt hat,
            scheint mir geeignet.
            Es sollten bestimmte Fähigkeiten im Vertragsrecht
            und im Verhandlungsgeschick vorhanden sein.
            Berufliches Wissen kann nicht schaden …..

            Gruß matthias

    1. Es gibt keine Verfasung von 1919. Das war allenfalls ein
      Vertrag und der ist nicht mit der legetimen Regierung
      abgeschlossen worden. Das sollte jetzt aber wirklich
      zum Grundwissen gehören …….
      Ab 1918 bis heute ist durchgehend Handelsrecht.
      Das Treuhandvermögen der Gläubigerfamilien
      speisen wir alle mit unseren (Freiwilligen Schenkungen)
      Steuern.

      Der Souverän – nämlich wir – können den Friedens-
      vertrag mit unseren Vertretern abschließen.
      Das könnten auch Bürgermeister oder Amtsmänner
      von freien aktivierten Ur-Gemeinden sein.
      Voraussetzung – sie werden vom Souverän dazu
      bestimmt.

      Gruß matthias Gemeinde Neuhaus i.W.

  3. Ukraine verhängt Einreiseverbot gegen Gorbatschow wegen Bemerkungen zur Krim:
    Weil er das russische Vorgehen auf der Krim öffentlich unterstützte, darf der frühere sowjetische Staatschef Michail Gorbatschow nicht mehr in die Ukraine einreisen. Gegen den 85-jährigen Friedensnobelpreisträger sei ein Einreiseverbot verhängt worden, teilte am Donnerstag der ukrainische Geheimdienst SBU auf Twitter mit. Dies geschehe „im Interesse der Staatssicherheit“.
    http://www.welt.de/newsticker/news2/article155726728/Ukraine-verhaengt-Einreiseverbot-gegen-Gorbatschow-wegen-Bemerkungen-zur-Krim.html

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