Ärztliche Impferklärung und uneingeschränkte Haftungsübernahme

4.5
08

Es wird ja von dem S p a h n, Jens grade wieder heftigst die Impf-Trommel gerührt.

Nun ist es ja so: in diesem Treuhandsystem hat man ja mit Annahme des Kindergeldes seine Kiddies verkauft. Man ist ja nur noch Erziehungsberechtigter.

Wenn man Angebote der BRD (Kindergärten etc) nutzen will, so muss man seine Kinder impfen lassen… ob man will oder nicht. Allerdings scheinen die Impfgegener immer noch zahlreich zu sein, konnten die Impf-Befürworter nicht erklären, wieso sich ein z.B. gegen Masern geimpftes Kind bei einem nicht geimpften Kind anstecken sollte…. es ist doch geimpft.

Somit werden Impfungen unter Strafe gestellt.

Man sollte nun elegant die Haftung für Impfschäden an die ausführenden Täter der Impfung, das sind die Ärzte. Da gibt es sicher fertige Formulare als PDF, die man vielleicht zusenden kann? nach dem Motto „Sie wollen mein Kind impfen? Aber gerne, unterzeichnen sie nur eben die Haftungsübernahme und die Zusicherung, das die Impfung gesund ist.“.

Nur zu ungerne würde man sich die Frage stellen müssen, ob diese Impf-Kampagne eigentlich Pharma-Lobbyismus ist?

Ärztliche Impferklärung und uneingeschränkte Haftungsübernahme

Buch = Rolf Schwarz, Impfen – ein Jahrtausend-Irrtum?

http://www.initiative.cc/Impfbescheinigung.PDF

https://www.impf-report.de/upload/pdf/Infoblatt/impferklaerung.pdf

https://maras-welt.weebly.com/uploads/1/0/5/5/105535337/impferklaerung-1.pdf

http://www.derfreiejournalist.de/images/201706_aerztliche_impfbescheinigung.pdf

https://npr.news.eulu.info/wp-content/uploads/2017/02/Impfbescheinigung.pdf

„Die UNESCO hat 2005 einstimmig formuliert: „Jede präventive, diagnostische und therapeutische medizinische Intervention hat nur mit vorheriger, freier und nach Aufklärung erteilter Einwilligung der betroffenen Person auf der Grundlage angemessener Informationen zu erfolgen.“ …..Aktuell gibt es daher keine tragfähige Begründung, die verfassungsmäßigen Grundrechte der Kinder auf körperliche Unversehrtheit (Art. 2 Abs. 2 GG), der Eltern auf Pflege und Erziehung ihrer Kinder (Art. 6 Abs. 2 GG) sowie das Grundrecht auf Selbstbestimmung (Art. 2 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 GG) durch eine Impfpflicht einzuschränken. Die Verhältnismäßigkeit und die Notwendigkeit einer solch einschneidenden Maßnahme sind nicht gegeben. Vor allem aber steht eine Impfpflicht – ohne legitimierende epidemiologische Notsituation – im Widerspruch zu dem Grundkonsens unserer Gesellschaft mit dem Recht auf Selbstbestimmung und körperliche Unversehrtheit.“ Quelle: Nelly Diamond, Facebook.


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3 Gedanken zu „Ärztliche Impferklärung und uneingeschränkte Haftungsübernahme“

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